Eines Morgens, 1945, schickte der Viet Minh eine amerikanische Limousine zur französischen Zitadelle in Hanoi und brachte die Überläufer direkt zum Hauptquartier des vietnamesischen Widerstandes. Dort warteten bereits die drei wichtigsten Helfer Ho Chi Minhs: der spätere General Giap, Pham Van Dong, der 1976 der erste Premierminister des wiedervereinigten Vietnams werden sollte, und Truong Chinh, Generalsekretär der kommunistischen Partei.Die Überläufer kamen wie gerufen. Die Führer des neuen Vietnam waren meist junge Intellektuelle und Berufsrevolutionäre und hatten wenig Ahnung von Militärstrategie oder Verwaltungsorganisation. Ernst Frey, bei der Fremdenlegion umfassend in Kriegstaktik ausgebildet, brachte es bis zum Oberstleutnant und einem der engsten Berater von General Giap. Mehrere Jahre lang hatte er als Einziger immer Zugang zum "Gottoberst". Die beiden Intellektuellen Borchers und Schröder erhielten führende Aufgaben bei der Propaganda, so brachten sie die erste Zeitung des Viet Minh in französischer Sprache heraus.Der Einfluss der "neuen Vietnamesen", wie man die Überläufer nannte, nahm allerdings schlagartig ab, als die Chinesen ins Land kamen. Mao Tse-tung schickte nicht nur massive materielle Hilfe, sondern auch Tausende Militärberater und Parteikader über die Grenze. "Der Viet Minh war vorher eine eher patriotisch-nationale Bewegung, wenngleich immer in der Hand der kommunistischen Partei, die allen Klassen offen stand", schreibt der heute in Paris lebende Historiker Heinz Schütte, der die Geschichte der deutschen Überläufer erforscht und darüber kürzlich auf einer Tagung des Goethe-Instituts in Hanoi berichtet hat. Erst mit der Ankunft der Chinesen wandelte sie sich zu einer straff organisierten maoistischen Partei. Es kam zu Terror und Säuberungen und zu immer mehr Spannungen zwischen Überläufern und Viet-Minh-Oberen. Frey und Schröder verließen schließlich entmutigt das Land in Richtung Europa.
http://www.zeit.de/2004/11/A-Indochina/seite-4
Dienstag, 30. September 2014
Montag, 29. September 2014
Hong Kong protest 2014
Watch live Hong Kong protests Channel 4
Please help Hong Kong 2
content://com.sec.android.app.sbrowser.scraplist/0930100634.html
Hongkongese: Please Help Us!Today is the 28th of September 2014. It is nearly 10 o'clock in the evening, we are in Wanchai in Hong Kong now. Today earlier this morning, we protestors are peacefully sitting outside of the Government Headquarters and trying to protest again, we want to popvote for Hong Kong Chief Executive election. However, the government suddenly sent out police with guns, armors and shields towards us and tried to evacuate us. And everyone sat still and did nothing. Suddenly, government start to spray pepper spray towards every protestors sitting in the front. So people kept running and screaming loudly. Now we are in Wanchai, we ran from Admiralty to Central and now to Wanchai. Everywhere is full of police and protesters. Protesters are trying to protect people staying inside of the Government Headquarters area. We are asking for popular vote only, nothing more and we are really peaceful. However the government will not hesitate to use pepper spray, and every harmful armament against peaceful protestors. As a Hong Konger, standing here in Wanchai, I ask all of you from all over the world, please help us. Maybe all of you are born in democracy States, you are born with democracy choices, you have free election right, but we don't, please help us! Please spread the news to all over the world, please voice out for us Hong Kongers, as we really need democracy, we need a popvote only, nothing more, please support us and spread this video and every news about this event all over the world, thank you
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=717392078310140&id=401392156576802&ref=bookmark
Freitag, 4. Juli 2014
Die Wahrheit über den Vietnamkrieg: Die Falschen haben gesiegt!
Duc, der Deutsche - Eine Rezension
von Dr. Thanh Nguyen-BremAls gebürtiger Südvietnamese, der seine Heimat im Medienkrieg gegen die Wahrheit verteidigte, bin ich sehr glücklich über die Erscheinung dieses Buches.
Dr. Uwe Siemon-Netto gehört zu den wenigen Auslandskorrespondenten, die den Mut hatten, das tatsächliche Geschehen im Vietnamkrieg zu beschreiben, wie es war. Er rannte nicht dem politischen Hype nach, tauschte seinen Presseausweis nicht gegen einträchtiges Honorar der „Meinungsmacher“ und rettete damit die Ehre seines Berufsstandes.
Er wusste, dass nur tote Fische mit dem Strom – dem linken Mainstream, dem verführerischen, aber ehrlosen Zeitgeist – schwimmen. Er saß während des Krieges nicht in Saigon im Rex-Hotel und spielte auch nicht Tennis im Cercle Sportif du Saigon und wartete gelassen auf die „Five O’Clock Follies“, die alltägliche Pressekonferenz, um Frontberichte kostenlos zu bekommen und dann verfälscht an die Agenturen zu verkaufen. Er ging an die Front, teilte das Leben mit den Soldaten, erlebte hautnah die Brutalität des Krieges und begann, die geschundenen Menschen zu verstehen.
Sein Werk mag „zu spät“ erschienen sein, erst vier Dekaden nach Kriegsende. Mindestens ist es zu spät für die vielen Menschen, die den Schergen von Ho Chi Minh und Co. zum Opfer gefallen waren. Uwe Siemon-Nettos „Liebe für das verletztes Volk Vietnams“ (Titel der US-Edition „A reporter’s love for the wounded people of Vietnam) ist eine unerschütterliche Liebeserklärung an ein schwergeprüftes Volk. Es ist zugleich Balsam für die Seele aller Opfer, Soldaten und Zivilisten, Südvietnamesen und Ausländer. Sie starben im Krieg und nach Kriegsende, im Land und auf hoher See (als Boat-People), in Umerziehungslagern, in Gefangenschaft …. Sie überlebten den Krieg als menschliches Wrack, physisch und psychisch.
Die Namen der Opfer schmückten die Siegestreppen der Aggressoren aus Nordvietnam, unter „standing ovation“ der linken Medien. Die Berichtserstattung über den Vietnam-Krieg war in der Tat ein Schandfleck der Mediengeschichte, eine Vergewaltigung der Menschlichkeit, ein Terror gegen die Wahrheit, eine Huldigung der Gewalt, ein Kotau vor der Brutalität des revolutionären Sozialismus.
Dieses wunderbare Werk möge auch zur Heilung der noch blutenden Kriegswunden auf beiden Seiten beitragen denn jene, die durch Trug und Lug, mit Morphium betäubt, in den revolutionären Heldentod von ihren „Führern“ geschickt wurden, litten genauso unter diesem erbarmungslosen Krieg, wie ihre Gegner. Sie, die Nordvietnamesen, gingen in den „Befreiungskrieg“ in dem Glauben, für ihr Land zu kämpfen und zu sterben. Tatsächlich waren sie nur die Figuren auf dem internationalen Schachbrett des Sowjet-Imperialismus und bemitleidenswerte Kreaturen in einem System, in dem Menschen nur als Werkzeuge galten und gelten.
Uwe Siemon-Nettos Liebeserklärung bleibt trotz Kriegsendes erhalten. Sie wird noch bestärkt durch die politische Lage der Gegenwart. Seine Liebe gilt weiterhin dem gequälten Volk, das nun unter dem roten Manchester-Kapitalismus leidet. Vietnams Mensch und Natur ersticken im Würgegriff grenzenloser Gier und die Welt schaut tatenlos zu oder kassiert mit.
Danke, Uwe.
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von Vera Lengsfeld
„Wer begann diesen Krieg? Kämpften südvietnamesische Truppen in Nordvietnam? Nein! Überquerten südvietnamesische Guerilleros den 17. Breitengrad, um im Norden pro-kommunistischen Dorfschulzen und ihren Angehörigen den Bauch aufzuschlitzen, den Männern die Zunge herauszureißen, die Geschlechtsteile abzuschneiden und in den Mund zu stecken, bevor sie Männer, Frauen und Kinder aufhängten? Nein! Liquidierte die südvietnamesische Regierung ganze Gesellschaftsschichten, so wie im Norden hunderttausende Grundbesitzer und andere echte oder vermeintliche Opponenten des Regimes umgebracht wurden? Nein!“
Im Norden ein mörderischer Einparteienstaat, im Süden ein Land, in dem mitten im Krieg freie Wahlen abgehalten wurden. Die Sympathien der Demonstranten galten dem eiskalt tötenden Aggressor, nicht dem Verbündeten der Demokratien.
Die Jugend der westlichen Welt lief mit Ho-Ho- Ho-Chi- Minh- Rufen und Bildern des ziegenbärtigen Diktators Sturm gegen die amerikanische Kriegsführung und ihre südvietnamesischen Verbündeten. Die Massendemonstrationen gegen den Vietnamkrieg wurden zu tragenden Säule der 68er Bewegung.
Bis heute dominiert das falsche Geschichtsbild der 68er. Es wird vom „Befreiungskrieg“ gesprochen, den der kommunistische Norden gegen den amerikahörigen Süden geführt habe.
Mittwoch, 11. Juni 2014
Montag, 28. April 2014
Chinese spies keep eye on leading universities
John Garnaut
John Garnaut is Fairfax Media's Asia Pacific editor. Most recently he was China correspondent. John graduated in law and arts from Monash University and worked for three years as a commercial lawyer at Melbourne firm Hall & Wilcox before joining the Sydney Morning Herald as a cadet in 2002. He became the Economics Correspondent in the Canberra press gallery and in 2007 was posted to Beijing.
China is building large covert spy networks inside Australia's leading universities, prompting Australia to strengthen its counter-intelligence capabilities.
Chinese intelligence officials have confirmed to Fairfax Media that they are building informant networks to monitor Australia's ethnic Chinese community to protect Beijing's ''core interests''.
Much of the monitoring work takes place in higher education institutions (including Melbourne University and Sydney University), where more than 90,000 students from mainland China are potentially exposed to ideas and activities not readily available at home.
''I was interrogated four times in China,'' said a senior lecturer at a high-ranking Australian university. He said he was questioned by China's main spy agency over comments he made at a seminar about democracy at the University of NSW.
Mittwoch, 23. April 2014
Vietnam:Landraub 2014

Video: Landraub von den Bauern in Dương Nội (Hà Đông, Hà Nội Stadt). 22/4/2014
http://m.youtube.com/watch?v=-TLIvpuFmuY
http://m.youtube.com/watch?v=DkP1l1Ym-B0
http://danlambaovn.blogspot.de/2014/04/cuong-che-at-anh-nguoi-o-duong-noi-ha.html
Vietnam: Wer erschießt die Flüchlinge Uiguren auf vietnamesichen Boden?
Cùi Các
Eine Gruppe muslimische Uiguren aus Autonomen Gebiet Xinjiang ( 10 Männer,4 Frauen, und 2 Kinder) hat illegal am 18.April.2014 vietnamesische Grenze überqueren. Die vietnamesische Grenzpolizei holen Hilfe von den chinesischen Armee, und 5 der Flüchtlingen und 2 vietnamesischen Grenzsoldaten wurden bei der Geiselnahme erschossen, die anderen 5 Flüchtlingen werden verletzt.
Quảng Ninh:
Nur die chinesischen Soldaten sind bewaffnet.
Nur die chinesischen Soldaten sind bewaffnet.
Freitag, 11. April 2014
Bùi Tín: Món nợ 62 năm
Hơn nửa thế kỷ nay, nói đến số người chết và lâm nạn do liên quan trong Cải cách ruộng đất, bộ máy tuyên truyền của đảng CS leo lẻo rằng ngay sau đó đã sửa sai nghiêm chỉnh, phục hồi danh dự, đền bù cho những nạn nhân, nợ đã trả xong. Lại là lời nói dối khổng lồ sau những tội ác khủng khiếp nhân danh đảng CS...https://danluan.org/tin-tuc/20100703/nguyen-quang-duy-ba-cat-thanh-long-nguyen-thi-nam-va-ong-ho-chi-minh
*

Gia đình bà Cát Hanh Long (Nguồn ảnh: Internet)
Viêt Nam: Chuyện về người phụ nữ đầu tiên bị bắn oan trong Cải cách ruộng đất
Thư Xuân Ba: Kính gửi các anh.Vì nhiều lý do, bài về bà Nguyễn Thị Năm (Cát Hanh Long) đăng trên An Ninh Thế giới (số 1349& 1350) ra ngày Thứ Tư và Thứ Bảy 15-3. 2014 không đủ đầy như bản thảo gốc của người viết.Tôi biết ơn sự tận tình cố gắng của các anh Phạm Văn Miên TBT và Hồng Thanh Quang Phó TBT để hai bài báo trên đến tay bạn đọc.Tôi xin gửi lại các anh đọc bản gốc và.mong được thông cảmChúc lànhXuân Ba
Samstag, 5. April 2014
Vietnam: Teacher Dinh Dang Dinh: poisoned in jail?

Jasmin Tran - After two years and four months of being detained in the communist prison, teacher Dinh Dang Dinh passed away on 3 April 2014 due to his last-stage stomach cancer. The reason this chemistry teacher departed his life aged only fifty has been thought to be due to both extremely harsh prison conditions, and a lack of medical care. Regarding this, the police deliberately delayed providing treatment when his cancer was just in the initial stages.
During his last days on his sick bed, teacher Dinh Dang Dinh was certain that his fatal illness was
exacerbated by the cruel Communist prison system. Teacher Dinh also suspected the possibility of poisoning whilst he was imprisoned, which could have been responsible for the entire destruction of his body.
exacerbated by the cruel Communist prison system. Teacher Dinh also suspected the possibility of poisoning whilst he was imprisoned, which could have been responsible for the entire destruction of his body.
Donnerstag, 3. April 2014
Obituary: Teacher Dinh Dang Dinh was gone forever
Linh cữu thầy giáo Đinh Đăng Định đã được gia đình và bạn bè đưa về nhà thờ Dòng Chúa Cứu Thế Sài Gòn vào lúc 18h30 tối ngày 5/4/2014.Address/ Adresse:
(Herr Đinh Đăng Định)
Wife/ Frau : Đặng Thị Dinh,
214 đường Nơ Trang Long,
khối 4, thị trấn Kiến Đức, huyện Đắk’R Lấp, tỉnh Đắk Nông.
Việt Nam
Số điện thoại liên lạc/ Telephone number: 0904643576
Vietnam: Teacher Dinh Dang Dinh: Does Not Rule Out Poisoning
Đinh Đăng Định
Đặng Thị Dinh,
214 đường Nơ Trang Long, khối 4, thị trấn Kiến Đức, huyện Đắk’R Lấp, tỉnh Đắk Nông.
Số điện thoại liên lạc: 0904643576
-Dinh Dang Dinh, gestorben um 21 Uhr 30 am 3. April.2014
- Thầy giáo Đinh Đăng Định vừa trút hơi thở cuối cùng trong vòng tay gia đình và bạn bè vào lúc 21 giờ 30 phút, tối ngày 3/4/2014 tại nhà riêng thuộc tỉnh Đăk Nông.
Mittwoch, 12. März 2014
Vietnam: Sohn von Premierminister Nguyen Tan Dung wird zum stellvertrenden Minister für Bauwesen ernannt.

Herr Nguyen Thanh Nghi Vizekanzler der Universität für Architektur, Ho-Chi-Minh-Stadt
Quelle nguyenthanhnghi.net
Herr Nguyen Thanh Nghi gilt als der jüngste Abgeordnete Vietnams. Er wurde zum stellvertretenden Mitglied des Zentralkomitees der Partei auf der 11. Parteikongress im Januar dieses Jahres gewählt.
Stellvertretender Minister Nguyen Thanh Nghi wird dann als stellvertretender Sekretär der Kien Giang Provinz ( Nguyen Tan Dungs Heimatort).
Vietnamese Political Prisoner: Begging for grandfather's release
Tran Phan Yen Nhi / Translated by: Như Ngọc (Danlambao) - An Minh Bac, March 9, 2014.
To: Mr. Truong Tan Sang, President of Vietnam.
My name is Tran Phan Yen Nhi. I was born in 1999 and currently reside at An Hoa hamlet, An Minh Bac commune, U Minh Thuong district, Kien Giang province. I am the granddaughter of Mr. Nguyen Huu Cau, born in 1947, who has spent 39 years in prison. Currently, my grandfather is imprisoned in solitary confinement in Z30A Prison in Xuan Loc, Dong Nai.
Dear Mr. President,

This is my 4th letter pleading you to release my grandfather since I visited him on June 4, 2013. Before that, my great grandmother, grandfather, aunt and father had sent many various agencies more than 500 petitions and letters pleading for the release of my grandfather. But the petitions and letters were sent out without returning any results.
I feel sorrowful for the soul of my great grandmother since she passed away without knowing where her petitions were destined for
and what kind of result they could get. What a sad feeling for my great grandmother! I have promised with her soul to continue to write you, Mr. President, calling for help for her only son, who is my beloved grandfather. I pray for her blessing for my grandfather’s wish as he said ‘the prisoner who has spent too much time in prison will be released.’
and what kind of result they could get. What a sad feeling for my great grandmother! I have promised with her soul to continue to write you, Mr. President, calling for help for her only son, who is my beloved grandfather. I pray for her blessing for my grandfather’s wish as he said ‘the prisoner who has spent too much time in prison will be released.’
Vietnam: Land grab victims protest in Ho Tschi Minh stadt
Around 2 p.m., the farmers made a protest at the Government Inspectorate Headquarters at 210 Vo Thi Sau Street, District 3, Saigon, to accuse the authorities of covering up corruption and using security forces to beat female petitioners in Saigon.
Around 2:30 p.m., security forces made a crackdown on protestors. "Security forces are grabbing and dragging petitioners on the road like animals, they suppress the protestors in an inhuman manner. I hope those who live in the area would come out to help the victims of this repression carried out by the evil communist regime," according to a post on a Facebook page of Ngoc Anh Tran.
Around 3:10 p.m., security forces have arrested 42 protestors and loaded them on vehicles which headed to an unknown location. Other protestors are trying to evade capture, seeking information about the arrested ones and finding a way to help them.
"Many uniformed and plainclothes police and security agents rushed in to suppress the protestors, they used the trained technique of “acupressure” to abduct 42 petitioners, dragged them into the vehicles like animals and took the victims to an unknown location. Currently, the remaining petitioners are seeking information about the 42 petitioners who were kidnapped," said a petitioner at the scene.
"We will continue to fight for the right to life and our human rights. We hope the press agencies and other organizations will help the 42 kidnapped petitioners and reclaim our rights as human being," the petitioner added.
Reportedly, among the protestors was a 71-year-old farmer, who collapsed during the crackdown.
Dienstag, 11. März 2014
Der am längsten inhaftierte politische Gefangene Vietnams: NGUYEN HUU CAU
-Hilferufe der Tochter Anh Thu an die Öffentlichkeit:
947Xau78NguNgocXLL64


Seine Nichte Trần Phan Yến Nhi, geboren 1999, wohnhaft in An Hòa, xã An Minh Bắc, huyện U Minh Thượng - tỉnh Kiên Giang Vietnam.
GIESSEN - (red). Auf die Bedrohung und Verfolgung von Schriftstellern und Journalisten wollen Studierende der Justus-Liebig-Universität (JLU) aufmerksam machen. Deshalb haben die jungen Leute im Jahr 2008 die Initiative „Gefangenes Wort“ gegründet, die sich mittlerweile zu einem Verein weiterentwickelt hat. Um noch intensiver auf Einzelschicksale hinzuweisen, kooperiert der Gießener Anzeiger mit dem Verein und stellt jeweils zu Beginn des Monats einen Fall auf der Hochschulseite vor. Heute berichtet Kathy Gareis über den vietnamesischen Dichter, Liedermacher und Menschenrechtsaktivisten Nguyen Huu Cau.
947Xau78NguNgocXLL64
- Trần Phan Yến Nhi Schreiben an die Öffentlichkeit:
http://lhccshtd.org/LHCCSHTD_TT/2014/VN/ApplicationForNguyenHuuCau_2014JAN12.pdf
- Mit originale Beschwerdebrief von dem Gefangener Nguyen Huu Cau:http://www.pocfonline.net/2010/06/thu-goi-bo-ngoai-giao-va-thuong-mai.html
http://www.rfa.org/english/news/vietnam/nguyen-huu-cau-03252013140940.html
http://www.rfa.org/vietnamese/in_depth/health-condition-of-decades-long-prisoner-nguyen-hau-cau-is-worse-08092010151643.html
http://lhccshtd.org/LHCCSHTD_TT/2014/VN/ApplicationForNguyenHuuCau_2014JAN12.pdf
- Mit originale Beschwerdebrief von dem Gefangener Nguyen Huu Cau:http://www.pocfonline.net/2010/06/thu-goi-bo-ngoai-giao-va-thuong-mai.html
http://www.rfa.org/english/news/vietnam/nguyen-huu-cau-03252013140940.html
http://www.rfa.org/vietnamese/in_depth/health-condition-of-decades-long-prisoner-nguyen-hau-cau-is-worse-08092010151643.html


Seine Nichte Trần Phan Yến Nhi, geboren 1999, wohnhaft in An Hòa, xã An Minh Bắc, huyện U Minh Thượng - tỉnh Kiên Giang Vietnam.
GIESSEN - (red). Auf die Bedrohung und Verfolgung von Schriftstellern und Journalisten wollen Studierende der Justus-Liebig-Universität (JLU) aufmerksam machen. Deshalb haben die jungen Leute im Jahr 2008 die Initiative „Gefangenes Wort“ gegründet, die sich mittlerweile zu einem Verein weiterentwickelt hat. Um noch intensiver auf Einzelschicksale hinzuweisen, kooperiert der Gießener Anzeiger mit dem Verein und stellt jeweils zu Beginn des Monats einen Fall auf der Hochschulseite vor. Heute berichtet Kathy Gareis über den vietnamesischen Dichter, Liedermacher und Menschenrechtsaktivisten Nguyen Huu Cau.
Seit 1982 verbüßt der inzwischen 67-jährige eine lebenslange Haftstrafe in einem Gefangenenlager im vietnamesischen Dschungel. Seine Tochter und der Internationale PEN sind ernsthaft um seine Gesundheit besorgt. Als ehemaliger Offizier der südvietnamesischen Armee wurde Nguyen Huu Cau erstmals festgenommen, als Vietnam 1975 unter kommunistische Herrschaft geriet. Damals verbrachte er sechs Jahre in einem „Umerziehungslager“.
China: „Terror-Anschläge sollten Chinas Präsidenten stürzen“
EpochTimes.de
von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf, Freitag, 7. März 2014 15:23
Chinas aktuell tagender „Volkskongress“ befindet sich im Ausnahmezustand: Die Stimmung in Peking ist höchst angespannt, alle Tunnel und Kanäle unter der „Halle des Volkes“ sind mit Soldaten BESETZT, SÄMTLICHE HOTELS, IN DENEN delegierte wohnen,von militär umstellt.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind dem eskalierenden Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geschuldet: Die Regierung des amtierenden Präsidenten Xi Jinping hat alle Maßnahmen ergriffen, um gegen mögliche Aktionen der Jiang Zemin-Fraktion gerüstet zu sein: Der 87-jährige chinesiche Ex-Diktator und sein Gefolge haben in den vergangenen Tagen Xi und dessen Regierung in Atem gehalten – zuerst mit dem Attentat auf einen Hongkonger Journalisten, dann mit dem Massaker auf dem Bahnhof in Kunming, das keinesweg von Uighuren, sondern von einem hochbezahlten Killer-Kommando verübt wurde.
Nun sitzen sie alle in Peking vereint in der „Halle des Volkes“. Wer hinter den Kulissen im Machtkampf Freund und Feind ist, ist nicht immer klar. Alles scheint momentan möglich zu sein.
Fünf Anschläge im Stil des Bahnhofs-Blutbads waren geplant
Wie ein Insider der Epoch Times nun exklusiv mitteilte, war das Massaker von Kunming nur eines von fünf geplanten: Die Anschlags-Serie sei Teil eines Plans gewesen, mit dem Ex-Diktator Jiang Zeming gegen Xi Jinping putschen und die Macht in China wiedererlangen wollte. Da in Kunming „etwas schiefging“, schlugen die Killer-Kommandos in den anderen vier Städten nicht zu. Ihre Mitglieder wurden mittlerweile von Xis Regierung aufgespürt und verhaftet. Bis jetzt kursieren unterschiedliche Angaben darüber, wie viele Täter das Bahnhofs-Blutbad von Kunming verübten. Die Rede ist von 8 bis 12. Es starben 32 Personen, rund 100 wurden verletzt.
Polizisten schlachteten Zivilisten ab
„Die Attentäter von Kunming waren alle Angehörige der bewaffneten Polizei“, enthüllte der Insider. „Es waren Polizisten vom Land, die Karriere machen wollten und deshalb von Jiangs Clique ausgenutzt wurden. Vor der Aktion bekamen sie bereits große Geldsummen. Außerdem wurde ihnen versprochen, dass sie nach erfolgreicher Durchführung hohe Posten bekommen würden.“
„Sie müssten nur 15 Minuten lang Leute abschlachten, hieß die Order. Dann würden sie von einem
Unterstützungsteam abgeholt und in Sicherheit gebracht“, so der Insider. „Die Attentäter-Gruppe hatte schon mehrfach ähnliche Aktionen verübt und die Fluchtpläne hatten immer funkioniert.“ Doch am Tatort tauchten keine Fluchthelfer auf und vier Täter wurden erschossen.
Als die Killer zuschlugen, sahen Sicherheitskräfte tatenlos zu
Als das Terror-Kommando am Samstagabend, 1. März, auf dem Bahnhof von Kunming begann, Zivilisten mit Schlachtermessern niederzumetzeln, erlebten die Bürger die bizarre Situation, dass die Polizei daneben stand und nichts unternahm: Die Beamten vor Ort waren in den Plan eingeweiht und reagierten deshalb sehr langsam. Stattdessen wehrten sich einige der Bürger und begannen mit den Tätern zu kämpfen. Erst als sich eine Masse von Leuten formierte, welche Druck auf die Polizisten
ausübte und sie anschrie: „Ihr sollt schießen und euch wehren!“, habe die Polizei geschossen.
Dieser unplanmäßige Ausgang habe dazu geführt, dass die anderen Terror-Kommandos ihre Aktionen aus Angst absagten, so der Insider. Ein 16-jähriges Mädchen, das in Kunming als Attentäterin verhaftet wurde, war jedoch schon vorher Teil des Plans – ihr uighurisch aussehendes Gesicht wurde überall in den Medien veröffentlicht, um die Behauptung vom „Uighuren-Terror“ zu untermauern.
Auch bei dem Attentäter von Hongkong, der am 25. Februar den Ex-Chefredakteur der regimekritischen Zeitung Min Pao niederstach, handelte es sich um einen Angehörigen der bewaffneten Polizei. Er sei ein Mann von Zhou Yongkangs Truppe gewesen, der im Auftrag der Jiang-Fraktion handelte, so ein Insider zu EPOCH TIMES. Er sei nach dem Attentat nach Festland China zurück geflohen.
Premier warnt Xis Feinde in Volkskongress-Rede
Chinas Premierminister Li Keqiang wich indessen bei der Eröffnung des Volkskongresses am 5. März vom Protokoll ab: Bevor er seinen vorgefertigten Arbeitsbericht verlas (in dem das Blutbad nicht vorkam), verurteilte er das Attentat von Kunming samt der Attentäter: Die Regierung sei entschlossen, gegen solche Gewalt vorzugehen, so Li. Indem er dabei nicht von uighurischem Terror redete, offenbarte er den internen Konflikt der KPCh vor allen Delegierten.
Der Zankapfel ist Ex-Stasi-Chef Zhou
Einen weiteren Hinweis erhielt EPCOCH TIMES zum Fall des verhafteten Ex-Stasi-Chefs Zhou Yongkang: Die Mitteilung, die zu Zhou am vergangenen Wochenende auf einer inoffiziellen Anti-Korruptions-Website erschienen war, wurde inzwischen wieder gelöscht. „Dieser Artikel war ein Kompromiss-Angebot von Xi Jinping gegenüber der Jiang-Fraktion“, so ein Insider. Mit dem Artikel habe Xi seinem Gegner zeigen wollen, wie er den Fall Zhou behandeln wollte: Genau wie beim Prozess gegen Bo Xilai sollte es nur um veruntreute Gelder und andere Kavaliersdelikte gehen – nicht jedoch um Zhous Verantwortung für den Organraub und die Verfolgung von Falun Gong.
Xi habe extra einen inoffiziellen Kanal benutzt, um die Anklage-Punkte gegen Zhou noch ändern zu können – je nachdem, wie kooperativ sich sein Gegner zeigt. Hätte er die Nachricht auf Xinhua veröffentlicht, hätte sie vollendete Tatsachen geschaffen, so Beobachter: Das ganze war ein Gentleman-Angebot, damit Jiang wenigstens während des Volkskongresses seine Terror-Aktionen stoppt.
von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf, Freitag, 7. März 2014 15:23
Wie das Bahnhofs-Blutbad von Kunming wirklich ablief
Chinas aktuell tagender „Volkskongress“ befindet sich im Ausnahmezustand: Die Stimmung in Peking ist höchst angespannt, alle Tunnel und Kanäle unter der „Halle des Volkes“ sind mit Soldaten BESETZT, SÄMTLICHE HOTELS, IN DENEN delegierte wohnen,von militär umstellt.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind dem eskalierenden Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geschuldet: Die Regierung des amtierenden Präsidenten Xi Jinping hat alle Maßnahmen ergriffen, um gegen mögliche Aktionen der Jiang Zemin-Fraktion gerüstet zu sein: Der 87-jährige chinesiche Ex-Diktator und sein Gefolge haben in den vergangenen Tagen Xi und dessen Regierung in Atem gehalten – zuerst mit dem Attentat auf einen Hongkonger Journalisten, dann mit dem Massaker auf dem Bahnhof in Kunming, das keinesweg von Uighuren, sondern von einem hochbezahlten Killer-Kommando verübt wurde.
Nun sitzen sie alle in Peking vereint in der „Halle des Volkes“. Wer hinter den Kulissen im Machtkampf Freund und Feind ist, ist nicht immer klar. Alles scheint momentan möglich zu sein.
Fünf Anschläge im Stil des Bahnhofs-Blutbads waren geplant
Wie ein Insider der Epoch Times nun exklusiv mitteilte, war das Massaker von Kunming nur eines von fünf geplanten: Die Anschlags-Serie sei Teil eines Plans gewesen, mit dem Ex-Diktator Jiang Zeming gegen Xi Jinping putschen und die Macht in China wiedererlangen wollte. Da in Kunming „etwas schiefging“, schlugen die Killer-Kommandos in den anderen vier Städten nicht zu. Ihre Mitglieder wurden mittlerweile von Xis Regierung aufgespürt und verhaftet. Bis jetzt kursieren unterschiedliche Angaben darüber, wie viele Täter das Bahnhofs-Blutbad von Kunming verübten. Die Rede ist von 8 bis 12. Es starben 32 Personen, rund 100 wurden verletzt.
Polizisten schlachteten Zivilisten ab
„Die Attentäter von Kunming waren alle Angehörige der bewaffneten Polizei“, enthüllte der Insider. „Es waren Polizisten vom Land, die Karriere machen wollten und deshalb von Jiangs Clique ausgenutzt wurden. Vor der Aktion bekamen sie bereits große Geldsummen. Außerdem wurde ihnen versprochen, dass sie nach erfolgreicher Durchführung hohe Posten bekommen würden.“
„Sie müssten nur 15 Minuten lang Leute abschlachten, hieß die Order. Dann würden sie von einem
Unterstützungsteam abgeholt und in Sicherheit gebracht“, so der Insider. „Die Attentäter-Gruppe hatte schon mehrfach ähnliche Aktionen verübt und die Fluchtpläne hatten immer funkioniert.“ Doch am Tatort tauchten keine Fluchthelfer auf und vier Täter wurden erschossen.
Als die Killer zuschlugen, sahen Sicherheitskräfte tatenlos zu
Als das Terror-Kommando am Samstagabend, 1. März, auf dem Bahnhof von Kunming begann, Zivilisten mit Schlachtermessern niederzumetzeln, erlebten die Bürger die bizarre Situation, dass die Polizei daneben stand und nichts unternahm: Die Beamten vor Ort waren in den Plan eingeweiht und reagierten deshalb sehr langsam. Stattdessen wehrten sich einige der Bürger und begannen mit den Tätern zu kämpfen. Erst als sich eine Masse von Leuten formierte, welche Druck auf die Polizisten
ausübte und sie anschrie: „Ihr sollt schießen und euch wehren!“, habe die Polizei geschossen.
Dieser unplanmäßige Ausgang habe dazu geführt, dass die anderen Terror-Kommandos ihre Aktionen aus Angst absagten, so der Insider. Ein 16-jähriges Mädchen, das in Kunming als Attentäterin verhaftet wurde, war jedoch schon vorher Teil des Plans – ihr uighurisch aussehendes Gesicht wurde überall in den Medien veröffentlicht, um die Behauptung vom „Uighuren-Terror“ zu untermauern.
Auch bei dem Attentäter von Hongkong, der am 25. Februar den Ex-Chefredakteur der regimekritischen Zeitung Min Pao niederstach, handelte es sich um einen Angehörigen der bewaffneten Polizei. Er sei ein Mann von Zhou Yongkangs Truppe gewesen, der im Auftrag der Jiang-Fraktion handelte, so ein Insider zu EPOCH TIMES. Er sei nach dem Attentat nach Festland China zurück geflohen.
Premier warnt Xis Feinde in Volkskongress-Rede
Chinas Premierminister Li Keqiang wich indessen bei der Eröffnung des Volkskongresses am 5. März vom Protokoll ab: Bevor er seinen vorgefertigten Arbeitsbericht verlas (in dem das Blutbad nicht vorkam), verurteilte er das Attentat von Kunming samt der Attentäter: Die Regierung sei entschlossen, gegen solche Gewalt vorzugehen, so Li. Indem er dabei nicht von uighurischem Terror redete, offenbarte er den internen Konflikt der KPCh vor allen Delegierten.
Der Zankapfel ist Ex-Stasi-Chef Zhou
Einen weiteren Hinweis erhielt EPCOCH TIMES zum Fall des verhafteten Ex-Stasi-Chefs Zhou Yongkang: Die Mitteilung, die zu Zhou am vergangenen Wochenende auf einer inoffiziellen Anti-Korruptions-Website erschienen war, wurde inzwischen wieder gelöscht. „Dieser Artikel war ein Kompromiss-Angebot von Xi Jinping gegenüber der Jiang-Fraktion“, so ein Insider. Mit dem Artikel habe Xi seinem Gegner zeigen wollen, wie er den Fall Zhou behandeln wollte: Genau wie beim Prozess gegen Bo Xilai sollte es nur um veruntreute Gelder und andere Kavaliersdelikte gehen – nicht jedoch um Zhous Verantwortung für den Organraub und die Verfolgung von Falun Gong.
Xi habe extra einen inoffiziellen Kanal benutzt, um die Anklage-Punkte gegen Zhou noch ändern zu können – je nachdem, wie kooperativ sich sein Gegner zeigt. Hätte er die Nachricht auf Xinhua veröffentlicht, hätte sie vollendete Tatsachen geschaffen, so Beobachter: Das ganze war ein Gentleman-Angebot, damit Jiang wenigstens während des Volkskongresses seine Terror-Aktionen stoppt.
Montag, 24. Februar 2014
So laut platzte Chinas Immobilienblase in der Stadt Hangzhou
Epochtimes: von Yiuan Zhou und Rosemarie Frühauf , Montag, 24. Februar 2014
Mit Wut und Randale reagierten Käufer am 21. Februar auf eine Immobilien-Preissenkung in der Stadt Hangzhou: Über Nacht hatte ihr Wohneigentum rund 30.000 Euro an Wert verloren.
Teure Traum-Metropole
Dass die Immobilienblase ausgerechnet in der ostchinesischen Touristenstadt platzte, ist Ironie des Schicksals: Hangzhou war als Wohnort sehr beliebt und trug den Spitznamen „Paradies in der Menschenwelt“, weshalb Wohnungen dort verhältnismäßig teuer waren. Bis vor wenigen Tagen.
„Sonderangebot“ kam nicht gut an
Am 19. Februar hatte der Immobilienentwickler Tianhong angekündigt, übrig gebliebene Wohnungen seines Immobilienprojekts Champs-Elysees zu „Sonderkonditionen“ anzubieten. Das Angebot lag bei durchschnittlich 13.800 Yuan (oder 1725 Euro) pro Quadratmeter, was 3.000 Yuan (375 Euro) billiger war, als der Preis vom Vortag. Die Wohnungen hatten Größen zwischen 80 und 90 Quadratmetern. Immobilienbesitzer, die zuvor eine Wohnung zum Original-Preis gekauft hatten, verloren so über
Nacht rund 260.000 Yuan (rund 32.500 Euro).
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