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Sonntag, 24. November 2013

Vietnam: 3 Tonnen Verbotene Pflanzenschutzmittel vergraben, statt sachgemäß zuentsorgen.



Firma Nicotex Thanh Thái hat 3 Tonnen verbotene Pflanzenschutzmittel einfach vergraben, statt sachgemäß zu entsorgen.
10 Tonnen liegen im Lagehaus.







Rotschlamm- Katastrophe in Vietnam

Als ein Auffangbecken für Rotschlamm am 18. November. 2013 in Gemeinde Thuan Qui, Kreis Ham Thuan Nam, Provinz Binh Thuan aufbrach, verbreitete sich eine Schlammlawine über Dörfe und Felder. Der Ausmaß ist  unbekannt.



H10-250.jpg
Hồ chứa bùn đỏ thuộc địa phận xã Thuận Quí, huyện Hàm Thuận Nam, tỉnh Bình Thuận bị sự cố vỡ bờ moong, tức là hồ chứa đã khiến cho bùn đỏ tràn ngập khắp nơi vào ngày 18 tháng 11 năm 2013. RFA PHOTO.

 



Donnerstag, 8. November 2012

China 2012




China's drinking problem



http://edition.cnn.com/2012/11/23/world/asia/chinas-drinking-problem/index.html?hpt=ias_r1


Cancer Villages - China
http://www.youtube.com/watch?v=-rj9Wx_jg40&sns=em
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Gewässer und Schwermetalle

WWF warnt vor schlechter Wasserqualität in China

21/10/2010
Am Mittwoch erklärten der WWF und das chinesische Ministerium für Wasserressourcen, dass die Wasserqualität mangelhaft sei und die Menschen in den umliegenden Gebieten gefährde. 30 Prozent aller Flüsse und Seen sind betroffen, das sind 320 Millionen Menschen in ihren Einzugsgebieten.

Die Wasserqualität in den ländlichen Gebieten ist mangelhaft und gefährdet die Anwohner, die auf dieses Wasser angewiesen sind, erklärten das Ministerium für Wasserressourcen und der WWF (World Wide Fund for Nature) in ihrem Bericht vom Mittwoch.
Die schlechte Wasserqualität von natürlichen Wasserressourcen und die massive Umweltverschmutzung gefährden die Trinkwasserversorgung eines Großteils der Landbevölkerung. Die meisten Wasserressourcen auf dem chinesischen Land weisen hohe Anteile an Schwermetallen wie Arsen, Fluorid und Eisen auf. Besonders Besorgnis erregend seien die radioaktiven Elemente, die im Wasser nachgewiesen werden konnten, hieß es im Bericht.
Die zunehmende Wasserverschmutzung sei das Ergebnis einer steigenden Anzahl an Industrieunfällen, veralteten Abwassersystemen und einer Übernutzung von Pestiziden und chemischen Düngemitteln. Die industrielle Verschmutzung ist verantwortlich für die Ablagerung von Schwermetallen und Nitraten in landwirtschaftlichen Gebieten, dies trägt zur Eutrophierung bei. Ein Prozess in welchem eine hohe Versorgung mit Mineralien zu einem unkontrollierten Pflanzenwachstum führt, welches dem Wasser hohe Mengen an Sauerstoff entziehen und das Leben für andere Wasserlebewesen und Mikroorganismen unmöglich macht.
"Es ist eine Herausforderung für uns, die Sicherheit des Trinkwassers auf dem Land zu garantieren, besonders wenn die Industrieproduktion sich immer mehr von den Städten aufs Land verlagert.", sagte Ni Wenjin, Stellvertretender Leiter der Abteilung für ländliche Wasserversorgung und Mitautor des Berichtes.
Mehr als 320 Millionen Menschen leben in den betroffenen Gebieten und tranken 2005 von dem ungesunden Wasser. 70 Prozent dieser Menschen haben Zugang zu schlechtem bis ungesundem Trinkwasser, 30 Prozent müssen sogar mit verunreinigtem Trinkwasser leben.
"Mehr als 33 Prozent der Seen und Flüsse sind verschmutzt, mehr als 55 Prozent der Ökosysteme in diesen Gewässern wurden beschädigt.", sagte Zhu Chunquan, WWF Direktor für Umweltschutz in China, auf der Pressekonferenz.
Die Industrieunfälle in China, bei denen Wasser verschmutzt wird, scheinen wirklich nicht abzureißen. So reiht sich auch der Unfall der Zijinshan Minengesellschaft vor einigen Monaten in diese traurige Liste ein. Durch eine veraltete Abwasserfilteranlage waren hier viele Tonnen Schwermetalle in den Tingjiang-Fluss gelangt.
Im August 2009 waren 1.300 Kinder positiv auf Blei in ihrem Blut getestet worden. Verursacht wurde das ganze durch die Dongling Hüttenwerke Co. Ltd in Fengxiang.
Im Juli 2009 erkrankten 500 Dörfler, zwei Menschen starben als Ergebnis einer Kadmiumvergiftung. Große Mengen an Schwermetallen waren hier im Liuyang Fluss und umliegenden Gebieten durch die Xianghe Chemiewerke entsorgt worden.
Von 2006 bis 2010 wurden 22 Milliarden Yuan in die Wassersicherheit investiert. Das sind umgerechnet knappe 3,2 Milliarden US-Dollar. Bei den Mengen an Verschmutzung wird man wohl noch einiges mehr investieren müssen.
german.china.org.cn


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ARSEN IM TRINKWASSER
200 Chinesen erkrankt
news.de 09/10/2008

Trinkwasser (Foto)
Mit der Frage, wie sinnvoll mit Wasser umgegangen werden kann, beschäftigt sich derzeit das Weltwasserforum in Istanbul.Bild: ap
Der Eklat um verseuchte Milch in China ist noch nicht einmal von der Tagesordnung, da kommt schon die nächste Schreckensmeldung aus dem asiatischen Land. In zwei Dörfern erkrankten zahlreiche Menschen, weil Arsen ins Trinkwasser gelangt war.



Wegen arsenverseuchten Wassers sind im Süden Chinas etwa 200 Menschen erkrankt. Betroffen sind laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Xinhua die Bewohner von zwei Dörfern in der Provinz Guangxi. Dort sei während eines Taifuns das Abwasser einer Eisenhütte ins Trinkwasser gelangt. Die ersten Vergiftungssymptome traten am vergangenen Freitag auf: Die Betroffenen klagten über geschwollene Gesichter und Augen, Erbrechen sowie Sehschwierigkeiten. Laut Xinhua befanden sich heute noch immer 19 Menschen im Krankenhaus, ihr Zustand wurde als stabil beschrieben.
Im Skandal um verseuchte Milch in China ist derweil die Zahl der Kleinkinder, die wegen gesundheitlicher Probleme in Krankenhäusern behandelt werden mussten, auf rund 47.000 gestiegen. Etwa 36.000 seien inzwischen wieder entlassen worden, teilte das chinesische Gesundheitsministerium heute in Peking mit. Mehr als 10.000 müssten noch im Krankenhaus bleiben, acht befänden sich in einem kritischen Zustand.
Offiziellen Angaben zufolge waren vier Kinder gestorben, weil sie Milch zu sich genommen hatten, die mit der giftigen Chemikalie Melamin versetzt war. Melamin wird in der Industrie als Bindemittel eingesetzt. Durch die Zugabe zur Milch wurde der Proteingehalt in qualitativ minderwertiger oder verdünnter Milch künstlich erhöht.

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Arsenalarm beim Reiswaffel für Kinder
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/1792601/
Arsenic contaminations and arsenicosis in China
http://202.118.40.5/OHOM/uploadfile/doc/kxyj/sgf/yw/1.pdf

Autounfall in China : Das1. Mal ist Zusammenstossen, dann wird das Opfer Tod überfahren.
http://www.youtube.com/watch?v=46BkSSH0W80&sns=em
http://www.youtube.com/watch?v=R2_niah2090&sns=em

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How China Silences Foreign Journalists


http://www.topsecretwriters.com/2012/11/how-china-silences-foreign-journalists/



Me and my Censor by Eveline Chao 
http://www.foreignpolicy.com/articles/2012/10/26/me_and_my_censor?page=full
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Seven self-immolations in a week, Tibetans offer prayers
Phayul.com [Monday, November 12, 2012 11:13]
Tibetan self-immolator Gonpo Tsering, 19, who passed away on Saturday, November 10, 2012.
Tibetan self-immolator Gonpo Tsering, 19, who passed away on Saturday, November 10, 2012.
DHARAMSHALA, November 12: The Daharamshala based Central Tibetan Administration in a release Sunday confirmed earlier reports of a self-immolation protest by a young Tibetan, Gonpo Tsering.

CTA said Gonpo Tsering, 19, set himself on fire around 2 pm (local time) in Lushoe village in Tsoe region of eastern Tibet on Saturday, November 10.

“As flames consumed his body, he raised slogans demanding freedom for Tibetans and return of His Holiness the Dalai Lama to his homeland,” the release said. “Local Tibetans tried to extinguish the flames, but Gonpo succumbed to his injuries two hours later.”

His body was later taken to his native Kay village, where local Tibetans organised a special prayer service.