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Mittwoch, 11. Juni 2014
Montag, 28. April 2014
Chinese spies keep eye on leading universities
John Garnaut
John Garnaut is Fairfax Media's Asia Pacific editor. Most recently he was China correspondent. John graduated in law and arts from Monash University and worked for three years as a commercial lawyer at Melbourne firm Hall & Wilcox before joining the Sydney Morning Herald as a cadet in 2002. He became the Economics Correspondent in the Canberra press gallery and in 2007 was posted to Beijing.
China is building large covert spy networks inside Australia's leading universities, prompting Australia to strengthen its counter-intelligence capabilities.
Chinese intelligence officials have confirmed to Fairfax Media that they are building informant networks to monitor Australia's ethnic Chinese community to protect Beijing's ''core interests''.
Much of the monitoring work takes place in higher education institutions (including Melbourne University and Sydney University), where more than 90,000 students from mainland China are potentially exposed to ideas and activities not readily available at home.
''I was interrogated four times in China,'' said a senior lecturer at a high-ranking Australian university. He said he was questioned by China's main spy agency over comments he made at a seminar about democracy at the University of NSW.
Mittwoch, 23. April 2014
Vietnam: Wer erschießt die Flüchlinge Uiguren auf vietnamesichen Boden?
Cùi Các
Eine Gruppe muslimische Uiguren aus Autonomen Gebiet Xinjiang ( 10 Männer,4 Frauen, und 2 Kinder) hat illegal am 18.April.2014 vietnamesische Grenze überqueren. Die vietnamesische Grenzpolizei holen Hilfe von den chinesischen Armee, und 5 der Flüchtlingen und 2 vietnamesischen Grenzsoldaten wurden bei der Geiselnahme erschossen, die anderen 5 Flüchtlingen werden verletzt.
Quảng Ninh:
Nur die chinesischen Soldaten sind bewaffnet.
Nur die chinesischen Soldaten sind bewaffnet.
Dienstag, 11. März 2014
China: „Terror-Anschläge sollten Chinas Präsidenten stürzen“
EpochTimes.de
von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf, Freitag, 7. März 2014 15:23
Chinas aktuell tagender „Volkskongress“ befindet sich im Ausnahmezustand: Die Stimmung in Peking ist höchst angespannt, alle Tunnel und Kanäle unter der „Halle des Volkes“ sind mit Soldaten BESETZT, SÄMTLICHE HOTELS, IN DENEN delegierte wohnen,von militär umstellt.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind dem eskalierenden Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geschuldet: Die Regierung des amtierenden Präsidenten Xi Jinping hat alle Maßnahmen ergriffen, um gegen mögliche Aktionen der Jiang Zemin-Fraktion gerüstet zu sein: Der 87-jährige chinesiche Ex-Diktator und sein Gefolge haben in den vergangenen Tagen Xi und dessen Regierung in Atem gehalten – zuerst mit dem Attentat auf einen Hongkonger Journalisten, dann mit dem Massaker auf dem Bahnhof in Kunming, das keinesweg von Uighuren, sondern von einem hochbezahlten Killer-Kommando verübt wurde.
Nun sitzen sie alle in Peking vereint in der „Halle des Volkes“. Wer hinter den Kulissen im Machtkampf Freund und Feind ist, ist nicht immer klar. Alles scheint momentan möglich zu sein.
Fünf Anschläge im Stil des Bahnhofs-Blutbads waren geplant
Wie ein Insider der Epoch Times nun exklusiv mitteilte, war das Massaker von Kunming nur eines von fünf geplanten: Die Anschlags-Serie sei Teil eines Plans gewesen, mit dem Ex-Diktator Jiang Zeming gegen Xi Jinping putschen und die Macht in China wiedererlangen wollte. Da in Kunming „etwas schiefging“, schlugen die Killer-Kommandos in den anderen vier Städten nicht zu. Ihre Mitglieder wurden mittlerweile von Xis Regierung aufgespürt und verhaftet. Bis jetzt kursieren unterschiedliche Angaben darüber, wie viele Täter das Bahnhofs-Blutbad von Kunming verübten. Die Rede ist von 8 bis 12. Es starben 32 Personen, rund 100 wurden verletzt.
Polizisten schlachteten Zivilisten ab
„Die Attentäter von Kunming waren alle Angehörige der bewaffneten Polizei“, enthüllte der Insider. „Es waren Polizisten vom Land, die Karriere machen wollten und deshalb von Jiangs Clique ausgenutzt wurden. Vor der Aktion bekamen sie bereits große Geldsummen. Außerdem wurde ihnen versprochen, dass sie nach erfolgreicher Durchführung hohe Posten bekommen würden.“
„Sie müssten nur 15 Minuten lang Leute abschlachten, hieß die Order. Dann würden sie von einem
Unterstützungsteam abgeholt und in Sicherheit gebracht“, so der Insider. „Die Attentäter-Gruppe hatte schon mehrfach ähnliche Aktionen verübt und die Fluchtpläne hatten immer funkioniert.“ Doch am Tatort tauchten keine Fluchthelfer auf und vier Täter wurden erschossen.
Als die Killer zuschlugen, sahen Sicherheitskräfte tatenlos zu
Als das Terror-Kommando am Samstagabend, 1. März, auf dem Bahnhof von Kunming begann, Zivilisten mit Schlachtermessern niederzumetzeln, erlebten die Bürger die bizarre Situation, dass die Polizei daneben stand und nichts unternahm: Die Beamten vor Ort waren in den Plan eingeweiht und reagierten deshalb sehr langsam. Stattdessen wehrten sich einige der Bürger und begannen mit den Tätern zu kämpfen. Erst als sich eine Masse von Leuten formierte, welche Druck auf die Polizisten
ausübte und sie anschrie: „Ihr sollt schießen und euch wehren!“, habe die Polizei geschossen.
Dieser unplanmäßige Ausgang habe dazu geführt, dass die anderen Terror-Kommandos ihre Aktionen aus Angst absagten, so der Insider. Ein 16-jähriges Mädchen, das in Kunming als Attentäterin verhaftet wurde, war jedoch schon vorher Teil des Plans – ihr uighurisch aussehendes Gesicht wurde überall in den Medien veröffentlicht, um die Behauptung vom „Uighuren-Terror“ zu untermauern.
Auch bei dem Attentäter von Hongkong, der am 25. Februar den Ex-Chefredakteur der regimekritischen Zeitung Min Pao niederstach, handelte es sich um einen Angehörigen der bewaffneten Polizei. Er sei ein Mann von Zhou Yongkangs Truppe gewesen, der im Auftrag der Jiang-Fraktion handelte, so ein Insider zu EPOCH TIMES. Er sei nach dem Attentat nach Festland China zurück geflohen.
Premier warnt Xis Feinde in Volkskongress-Rede
Chinas Premierminister Li Keqiang wich indessen bei der Eröffnung des Volkskongresses am 5. März vom Protokoll ab: Bevor er seinen vorgefertigten Arbeitsbericht verlas (in dem das Blutbad nicht vorkam), verurteilte er das Attentat von Kunming samt der Attentäter: Die Regierung sei entschlossen, gegen solche Gewalt vorzugehen, so Li. Indem er dabei nicht von uighurischem Terror redete, offenbarte er den internen Konflikt der KPCh vor allen Delegierten.
Der Zankapfel ist Ex-Stasi-Chef Zhou
Einen weiteren Hinweis erhielt EPCOCH TIMES zum Fall des verhafteten Ex-Stasi-Chefs Zhou Yongkang: Die Mitteilung, die zu Zhou am vergangenen Wochenende auf einer inoffiziellen Anti-Korruptions-Website erschienen war, wurde inzwischen wieder gelöscht. „Dieser Artikel war ein Kompromiss-Angebot von Xi Jinping gegenüber der Jiang-Fraktion“, so ein Insider. Mit dem Artikel habe Xi seinem Gegner zeigen wollen, wie er den Fall Zhou behandeln wollte: Genau wie beim Prozess gegen Bo Xilai sollte es nur um veruntreute Gelder und andere Kavaliersdelikte gehen – nicht jedoch um Zhous Verantwortung für den Organraub und die Verfolgung von Falun Gong.
Xi habe extra einen inoffiziellen Kanal benutzt, um die Anklage-Punkte gegen Zhou noch ändern zu können – je nachdem, wie kooperativ sich sein Gegner zeigt. Hätte er die Nachricht auf Xinhua veröffentlicht, hätte sie vollendete Tatsachen geschaffen, so Beobachter: Das ganze war ein Gentleman-Angebot, damit Jiang wenigstens während des Volkskongresses seine Terror-Aktionen stoppt.
von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf, Freitag, 7. März 2014 15:23
Wie das Bahnhofs-Blutbad von Kunming wirklich ablief
Chinas aktuell tagender „Volkskongress“ befindet sich im Ausnahmezustand: Die Stimmung in Peking ist höchst angespannt, alle Tunnel und Kanäle unter der „Halle des Volkes“ sind mit Soldaten BESETZT, SÄMTLICHE HOTELS, IN DENEN delegierte wohnen,von militär umstellt.
Die Sicherheitsvorkehrungen sind dem eskalierenden Machtkampf der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) geschuldet: Die Regierung des amtierenden Präsidenten Xi Jinping hat alle Maßnahmen ergriffen, um gegen mögliche Aktionen der Jiang Zemin-Fraktion gerüstet zu sein: Der 87-jährige chinesiche Ex-Diktator und sein Gefolge haben in den vergangenen Tagen Xi und dessen Regierung in Atem gehalten – zuerst mit dem Attentat auf einen Hongkonger Journalisten, dann mit dem Massaker auf dem Bahnhof in Kunming, das keinesweg von Uighuren, sondern von einem hochbezahlten Killer-Kommando verübt wurde.
Nun sitzen sie alle in Peking vereint in der „Halle des Volkes“. Wer hinter den Kulissen im Machtkampf Freund und Feind ist, ist nicht immer klar. Alles scheint momentan möglich zu sein.
Fünf Anschläge im Stil des Bahnhofs-Blutbads waren geplant
Wie ein Insider der Epoch Times nun exklusiv mitteilte, war das Massaker von Kunming nur eines von fünf geplanten: Die Anschlags-Serie sei Teil eines Plans gewesen, mit dem Ex-Diktator Jiang Zeming gegen Xi Jinping putschen und die Macht in China wiedererlangen wollte. Da in Kunming „etwas schiefging“, schlugen die Killer-Kommandos in den anderen vier Städten nicht zu. Ihre Mitglieder wurden mittlerweile von Xis Regierung aufgespürt und verhaftet. Bis jetzt kursieren unterschiedliche Angaben darüber, wie viele Täter das Bahnhofs-Blutbad von Kunming verübten. Die Rede ist von 8 bis 12. Es starben 32 Personen, rund 100 wurden verletzt.
Polizisten schlachteten Zivilisten ab
„Die Attentäter von Kunming waren alle Angehörige der bewaffneten Polizei“, enthüllte der Insider. „Es waren Polizisten vom Land, die Karriere machen wollten und deshalb von Jiangs Clique ausgenutzt wurden. Vor der Aktion bekamen sie bereits große Geldsummen. Außerdem wurde ihnen versprochen, dass sie nach erfolgreicher Durchführung hohe Posten bekommen würden.“
„Sie müssten nur 15 Minuten lang Leute abschlachten, hieß die Order. Dann würden sie von einem
Unterstützungsteam abgeholt und in Sicherheit gebracht“, so der Insider. „Die Attentäter-Gruppe hatte schon mehrfach ähnliche Aktionen verübt und die Fluchtpläne hatten immer funkioniert.“ Doch am Tatort tauchten keine Fluchthelfer auf und vier Täter wurden erschossen.
Als die Killer zuschlugen, sahen Sicherheitskräfte tatenlos zu
Als das Terror-Kommando am Samstagabend, 1. März, auf dem Bahnhof von Kunming begann, Zivilisten mit Schlachtermessern niederzumetzeln, erlebten die Bürger die bizarre Situation, dass die Polizei daneben stand und nichts unternahm: Die Beamten vor Ort waren in den Plan eingeweiht und reagierten deshalb sehr langsam. Stattdessen wehrten sich einige der Bürger und begannen mit den Tätern zu kämpfen. Erst als sich eine Masse von Leuten formierte, welche Druck auf die Polizisten
ausübte und sie anschrie: „Ihr sollt schießen und euch wehren!“, habe die Polizei geschossen.
Dieser unplanmäßige Ausgang habe dazu geführt, dass die anderen Terror-Kommandos ihre Aktionen aus Angst absagten, so der Insider. Ein 16-jähriges Mädchen, das in Kunming als Attentäterin verhaftet wurde, war jedoch schon vorher Teil des Plans – ihr uighurisch aussehendes Gesicht wurde überall in den Medien veröffentlicht, um die Behauptung vom „Uighuren-Terror“ zu untermauern.
Auch bei dem Attentäter von Hongkong, der am 25. Februar den Ex-Chefredakteur der regimekritischen Zeitung Min Pao niederstach, handelte es sich um einen Angehörigen der bewaffneten Polizei. Er sei ein Mann von Zhou Yongkangs Truppe gewesen, der im Auftrag der Jiang-Fraktion handelte, so ein Insider zu EPOCH TIMES. Er sei nach dem Attentat nach Festland China zurück geflohen.
Premier warnt Xis Feinde in Volkskongress-Rede
Chinas Premierminister Li Keqiang wich indessen bei der Eröffnung des Volkskongresses am 5. März vom Protokoll ab: Bevor er seinen vorgefertigten Arbeitsbericht verlas (in dem das Blutbad nicht vorkam), verurteilte er das Attentat von Kunming samt der Attentäter: Die Regierung sei entschlossen, gegen solche Gewalt vorzugehen, so Li. Indem er dabei nicht von uighurischem Terror redete, offenbarte er den internen Konflikt der KPCh vor allen Delegierten.
Der Zankapfel ist Ex-Stasi-Chef Zhou
Einen weiteren Hinweis erhielt EPCOCH TIMES zum Fall des verhafteten Ex-Stasi-Chefs Zhou Yongkang: Die Mitteilung, die zu Zhou am vergangenen Wochenende auf einer inoffiziellen Anti-Korruptions-Website erschienen war, wurde inzwischen wieder gelöscht. „Dieser Artikel war ein Kompromiss-Angebot von Xi Jinping gegenüber der Jiang-Fraktion“, so ein Insider. Mit dem Artikel habe Xi seinem Gegner zeigen wollen, wie er den Fall Zhou behandeln wollte: Genau wie beim Prozess gegen Bo Xilai sollte es nur um veruntreute Gelder und andere Kavaliersdelikte gehen – nicht jedoch um Zhous Verantwortung für den Organraub und die Verfolgung von Falun Gong.
Xi habe extra einen inoffiziellen Kanal benutzt, um die Anklage-Punkte gegen Zhou noch ändern zu können – je nachdem, wie kooperativ sich sein Gegner zeigt. Hätte er die Nachricht auf Xinhua veröffentlicht, hätte sie vollendete Tatsachen geschaffen, so Beobachter: Das ganze war ein Gentleman-Angebot, damit Jiang wenigstens während des Volkskongresses seine Terror-Aktionen stoppt.
Montag, 24. Februar 2014
So laut platzte Chinas Immobilienblase in der Stadt Hangzhou
Epochtimes: von Yiuan Zhou und Rosemarie Frühauf , Montag, 24. Februar 2014
Mit Wut und Randale reagierten Käufer am 21. Februar auf eine Immobilien-Preissenkung in der Stadt Hangzhou: Über Nacht hatte ihr Wohneigentum rund 30.000 Euro an Wert verloren.
Teure Traum-Metropole
Dass die Immobilienblase ausgerechnet in der ostchinesischen Touristenstadt platzte, ist Ironie des Schicksals: Hangzhou war als Wohnort sehr beliebt und trug den Spitznamen „Paradies in der Menschenwelt“, weshalb Wohnungen dort verhältnismäßig teuer waren. Bis vor wenigen Tagen.
„Sonderangebot“ kam nicht gut an
Am 19. Februar hatte der Immobilienentwickler Tianhong angekündigt, übrig gebliebene Wohnungen seines Immobilienprojekts Champs-Elysees zu „Sonderkonditionen“ anzubieten. Das Angebot lag bei durchschnittlich 13.800 Yuan (oder 1725 Euro) pro Quadratmeter, was 3.000 Yuan (375 Euro) billiger war, als der Preis vom Vortag. Die Wohnungen hatten Größen zwischen 80 und 90 Quadratmetern. Immobilienbesitzer, die zuvor eine Wohnung zum Original-Preis gekauft hatten, verloren so über
Nacht rund 260.000 Yuan (rund 32.500 Euro).
Donnerstag, 6. Februar 2014
Chinas stille Armee erobert den Westen
Der Drache – ein Glücksbringer in China – ist in den meisten anderen Ländern ein unheimliches Symbol der Vernichtung. Und so vernichtend erscheint Chinas roter Kapitalismus-Drache den Autoren von „Der große Beutezug“ auch in jedem der 25 Länder, die sie bereisten.
Hauptthemen im Buch sind die stillen Beutezüge und Chinas rasant wachsender weltweiter Einfluss auf Wirtschaft und Politik. Schmuggel, Korruption und die Unterstützung von Diktaturen gehören zum Instrumentarium des Regimes, das seine Interessen mit Gewalt vertritt und seinen Rohstoffhunger rücksichtslos befriedigt.
Die Chinesen sieht man nicht, aber sie sind überall
Zwei Jahre lang waren die mit China vertrauten Journalisten Juan Pablo Cardenal und Heriberto Araújo auf Recherchereise, um Chinas „stille Armee“, wie sie von ihnen genannt wird, zu beobachten. Das Heer von Chinesen im Ausland besteht aus unscheinbaren Händlern, die die billigen Arbeitskräfte vor Ort gnadenlos ausbeuten, und aus Arbeitern, die unter unmenschlichen Bedingungen schuften.
2011 erschien das Buch zunächst in spanischer Sprache und wurde jetzt vom Hanser Verlag auf den deutschen Markt gebracht. Man kann leider annehmen, dass die geschilderten Verhältnisse sich inzwischen eher verschlimmert haben.
Aktuelles Beispiel dafür ist der Hilferuf des philippinischen Präsidenten Aquino vor territorialer Bedrohung durch Chinas Regime in seinem Interview mit der New York Times vom 4. Februar: „Wann sagt man endlich, ‚Genug ist genug?’ Die Welt muss es aussprechen. Denkt daran, dass das Sudetenland an Hitler gegeben wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu verhindern.“
Mit der Fackel in die dunkelsten Ecken
Vertraut mit chinesischer Geheimniskrämerei wollten die Journalisten auf ihrer selbstfinanzierten Reise, die ihnen ihre Unabhängigkeit wahrte, „mit der Fackel in die dunkelsten Ecken leuchten“. Ihre Fragen richteten sie aus Gründen der Transparenz und der Fairness immer zunächst an die chinesischen Experten, Diplomaten, an Beamte, Finanzspezialisten, Unternehmer und Arbeiter vor Ort. Was nicht bedeutete, dass man ihnen immer bereitwillig antwortete.
Natürlich waren sie auch interessiert an den Lageberichten von Menschen aus den bereisten Ländern, ob Chefs oder Fachleute, Arbeiter oder Beobachter. Kein Projekt wird beschrieben, das sie nicht mit
eigenen Augen gesehen haben. Aber die Lebensumstände auf den Reisen durch Afrika, Südamerika, im Nahen Osten oder im Iran, waren für die Journalisten oft schwerer zu ertragen als die Arbeit an den etwa 500 Interviews.
Hauptthemen im Buch sind die stillen Beutezüge und Chinas rasant wachsender weltweiter Einfluss auf Wirtschaft und Politik. Schmuggel, Korruption und die Unterstützung von Diktaturen gehören zum Instrumentarium des Regimes, das seine Interessen mit Gewalt vertritt und seinen Rohstoffhunger rücksichtslos befriedigt.
Die Chinesen sieht man nicht, aber sie sind überall
Zwei Jahre lang waren die mit China vertrauten Journalisten Juan Pablo Cardenal und Heriberto Araújo auf Recherchereise, um Chinas „stille Armee“, wie sie von ihnen genannt wird, zu beobachten. Das Heer von Chinesen im Ausland besteht aus unscheinbaren Händlern, die die billigen Arbeitskräfte vor Ort gnadenlos ausbeuten, und aus Arbeitern, die unter unmenschlichen Bedingungen schuften.
2011 erschien das Buch zunächst in spanischer Sprache und wurde jetzt vom Hanser Verlag auf den deutschen Markt gebracht. Man kann leider annehmen, dass die geschilderten Verhältnisse sich inzwischen eher verschlimmert haben.
Aktuelles Beispiel dafür ist der Hilferuf des philippinischen Präsidenten Aquino vor territorialer Bedrohung durch Chinas Regime in seinem Interview mit der New York Times vom 4. Februar: „Wann sagt man endlich, ‚Genug ist genug?’ Die Welt muss es aussprechen. Denkt daran, dass das Sudetenland an Hitler gegeben wurde, um den Zweiten Weltkrieg zu verhindern.“
Mit der Fackel in die dunkelsten Ecken
Vertraut mit chinesischer Geheimniskrämerei wollten die Journalisten auf ihrer selbstfinanzierten Reise, die ihnen ihre Unabhängigkeit wahrte, „mit der Fackel in die dunkelsten Ecken leuchten“. Ihre Fragen richteten sie aus Gründen der Transparenz und der Fairness immer zunächst an die chinesischen Experten, Diplomaten, an Beamte, Finanzspezialisten, Unternehmer und Arbeiter vor Ort. Was nicht bedeutete, dass man ihnen immer bereitwillig antwortete.
Natürlich waren sie auch interessiert an den Lageberichten von Menschen aus den bereisten Ländern, ob Chefs oder Fachleute, Arbeiter oder Beobachter. Kein Projekt wird beschrieben, das sie nicht mit
eigenen Augen gesehen haben. Aber die Lebensumstände auf den Reisen durch Afrika, Südamerika, im Nahen Osten oder im Iran, waren für die Journalisten oft schwerer zu ertragen als die Arbeit an den etwa 500 Interviews.
Montag, 27. Januar 2014
Zwei Drittel von Chinas Millionären schon auf der Flucht ins Ausland
von Yiyuan Zhou, EpochTimes.de
Bereits 64 Prozent aller chinesischen Millionäre sind aus China ausgewandert oder gerade dabei, sich samt Vermögen ins Ausland zu bewegen. Ihr beliebtestes Ziel ist die USA. Das berichtete neulich das amerikanische Wirtschaftsportal CNBC.
Am 16. Januar 2014 erschien der neueste Bericht über Chinas Reiche, genannt „Hurun Report Chinese Luxury Consumer Survey 2014“. Die Studie zeigte, dass ein Drittel aller Chinesen, die ein Privatvermögen von über 16 Millionen US-Dollar (knapp 12 Millionen Euro) besitzen, bereits mit Familien und Vermögen ausgewandert sind.
Auf der Suche nach Vermögenssicherheit
Die früher oft genannten Gründe für den Exodus der reichen Chinesen sind die Suche nach besseren Bildungschancen für die Kinder und die Angst vor immer schlimmer werdender Umweltverschmutzung und Überbevölkerung. Inzwischen stellten Analysten noch einen weiteren Grund fest – Chinas Reiche flüchten, um ihr Vermögen zu schützen. Die aktuelle Anti-Korruptions-Kampagne der chinesischen Regierung spornt sie zusätzlich an, Geld und Vermögen im Ausland zu „verstecken“. Nach Schätzungen der „Boston Consulting Group“ liegt das gesamte Auslandsvermögen aller Chinesen bei 450 Milliarden US-Dollar (rund 332 Milliarden Euro).
Luxusbranche leidet
Die Auswanderungswelle der Reichen hat derweil große Negativ-Effekte auf Chinas Luxuswarenbranche: 2013 fiel der Gesamtumsatz für Luxusgüter in China um 15 Prozent, so der neue Hurun Report. Das war der schwerste Umsatzeinbruch seit 15 Jahren. Auch der Geschenke-Konsum ging in China 2013 dramatisch zurück: Er sank um 25 Prozent.
Erst vor einer Woche beschwerte sich der Auto-Hersteller Bentley, dass die Bentley-Verkäufe in China 2013 nur sehr schleppend liefen, zum Teil auch deshalb, weil Chinas Reiche in Scharen auswandern.
Der Hurun Bericht zeigte außerdem, dass die Chinesen am liebsten in die USA auswandern. Immobilienfirmen in San Franzisco, Seattle oder New York können dies bestätigen, denn ihre chinesische Kundschaft hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Außer in den USA suchen sich die reichen Chinesen auch gerne in Europa, Kanada, Australien und Hongkong ein neues Zuhause.
China denkt über Tobin-Steuer auf Devisengeschäfte nach
Die das chinesische Geldsystem kontrollierende Staatsbehörde denkt laut über die Einführung einer sogenannten Tobin-Steuer, mit der internationale Finanztransaktionen besteuert werden könnten, nach. Die Steuer könne demnach notwendig werden, falls auch in Zukunft so viel Geld nach China fließen sollte, wie zum jetzigen Zeitpunkt.
Die Tobin-Steuer könnte eingeführt werden, um grenzüberschreitende Kapitalflüsse zu kontrollieren. Dies könne nötig werden, da der starke Yuan – in Kombination mit den relativ hohen Zinssätzen in China – auf das internationale Kapital immer anziehender wirke, sagte Guan Tao,
german.china.org.cn. 26.01.2014
Direktor der Abteilung für internationalen Zahlungsverkehr bei der staatlichen Aufsicht für Devisengeschäfte, vorgestern bei einer Lagebesprechung in Beijing.
german.china.org.cn. 26.01.2014
Direktor der Abteilung für internationalen Zahlungsverkehr bei der staatlichen Aufsicht für Devisengeschäfte, vorgestern bei einer Lagebesprechung in Beijing.
"Der Kapitalzufluss nach China könnte sich möglicherweise noch verstärken. Zum Beispiel dann, wenn der chinesische Markt die anderen Schwellenländer überflügelt und ausländische Investoren deswegen mehr in China investieren wollen", sagte Guan. "Falls der Yuan stabil bleibt – oder sogar steigt – während die Zinsen auf einem höheren Niveau liegen, als in den meisten anderen großen Währungen, dann würden die Finanztransaktionen der vielen, internationalen Handel treibenden Unternehmen in China zu einem riesigen, zusätzlichen Kapitalzufluss führen."
Um in einem solchen Falle das Risiko einer Überhitzung des Marktes zu verringern und den Zufluss ausländischen Kapitals zu regulieren, eigne sich – neben einer Reihe von anderen Instrumenten – eine Finanztransaktionssteuer auf Devisengeschäfte, wie sie 1972 von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler James Tobin vorgeschlagen wurde.
Laut Guan habe China im letzten Jahr einen extrem starken Zufluss an internationalem Kapital erlebt. Chinesische Banken verzeichneten einen Überschuss in Höhe von 1,68 Billionen Yuan (200 Mrd. Euro) aus internationalen Zahlungsvorgängen, mehr als drei Mal so viel, wie im vorangegangenen Jahr.
Auf eine Frage zu den Auswirkungen einer möglichen Einstellung der Staatsanleihenkäufe durch die amerikanische Federal Reserve auf die grenzüberschreitenden Zahlungsströme Chinas sagte Guan, dass bisher noch keine Auswirkungen erkennbar seien und dass China, aufgrund der stabilen Daten seiner Wirtschaft und seines Finanzsystems, gegen zukünftige Schocks bestens gewappnet sei.
Chinas Devisenreserven waren gegen Ende Dezember mit 3,83 Billionen Dollar auf den höchsten jemals verzeichneten Wert gestiegen. Laut der chinesischen Zentralbank verfüge kein anderes Land der Welt über so hohe Devisenreserven.
Mittwoch, 28. August 2013
WARNUNG VON TRENDLABS : Chinas Hacker auf schnellerem Weg zu Cyber-Attacken
Joshua Philipp / Epoch Times
26.08.2013
Foto: MARK RALSTON/AFP/Getty Images
Chinas Hacker haben einen schnellen Weg zur Entwicklung von Cyber-Attacken gefunden. Sie warten darauf, dass Unternehmen Fehler an ihrer Software beheben und entwickeln dann auf dieser Grundlage Hacker-Software.
Mit Hilfe dieser neuen Software können sich die Hacker dann automatisch Zugriff auf Computer und Systeme verschaffen, bei denen die Updates fehlschlugen.
Das für Cybersicherheit zuständige Unternehmen TrendLabs verfolgte diesen Prozess in Echtzeit. Es beobachtete eine Gruppe von chinesischen Hackern, die sich einen Sicherheits-Patch vornahmen. Sie installierten ein automatisiertes Hacker-Tool und begannen dann mit den Angriffen.
Vor etwa einem Monat brachte die Apache Software Foundation, eine Organisation zur Förderung der Apache-Softwareprojekte, ein Update ihrer bekannten Struts-Framework-Software heraus, nachdem sie eine Sicherheitslücke entdeckt hatte, die es den Hackern ermöglichte, Servern einen Code hinzuzufügen.
TrendLabs erklärte auf ihrem Security Intelligence am 14. August, dass sie dieses Tool am 19. Juli zum ersten Mal feststellte - nur drei Tage nachdem der Sicherheits-Patch herausgebracht wurde.
Darin hieß es: „Wir haben Angriffe gegen asiatische Ziele mit diesem speziellen Hacker-Tool festgestellt. Das bedeutet, dass diese Mängel an Struts direkt zu potenziellen Bedrohungen durch Akteure in der freien Wildbahn ausgenutzt werden.“
Mit diesem Tool sollte jeder Struts-Server, dessen Systeme nicht aktualisiert wurden, angegriffen werden. Struts ist ein beliebtes Web Application Development Framework für Java, eine Codierungssprache, die die Entwicklung von Software ermöglicht.
Laut TrendLabs könnte das Tool mit nur wenigen Klicks aktiviert werden und sich durch eine Hintertür Zugang zu einem Unternehmens-Server verschaffen. Auf diese Weise kann ein Hacker Zugang zu Informationen bekommen und aufrechterhalten, er kann Informationen stehlen und Hinweise auf Angriffen verbergen.
Epoch Times
Chinese Hackers Build Attack Tools From Security Patches
Chinese hackers have found a quick road to developing cyberattacks. They wait for companies to patch their software, then create hacking software using information from the patch.
The newly-created hacking software can then be used to automatically hack computers and systems that failed to update.
Cybersecurity company TrendLabs observed this process in real time. It observed a group of Chinese hackers take a security patch, build an automated hacking tool, and then begin launching attacks.
It started close to a month ago when the Apache Software Foundation released an update to its popular Struts development framework after it found a vulnerability that would let hackers add code to servers.
TrendLabs stated on its Security Intelligence Blog on August 14 that it first noticed the tool on July 19, which was just three days after the security patch was released.
“We have observed attacks against Asian targets using this specific hacking tool, which indicates these Struts flaws are being actively exploited by potential threat actors in the wild,” it states.
The tool is meant to attack any Struts server that did not update their systems. Struts is a popular Web application development framework for Java, a coding language that lets people build software.
According to TrendLabs, with just a few clicks, the tool could be used to create a backdoor in a company’s server. Using that backdoor, a hacker can gain and maintain access to information, steal information, and hide evidence of attacks.
Donnerstag, 22. August 2013
Epoch Times: Chinese Official Faults ‘Hostile Foreign Forces’ in Judge and Prostitute Scandal
Ông Chu Phương, cựu biên tập viên có tiếng tăm của Tân Hoa Xã, vừa tiết lộ trên blog cá nhân những bữa tiệc sex do các doanh nhân giàu có tổ chức, trong đó có cả những trò như bú sữa trực tiếp
từ các bà mẹ trẻ đang nuôi con. Nhiều quan chức cấp cao của Trung Quốc cũng góp vui trong những bữa tiệc như thế. (club.china.com)
A top Communist Party and judiciary official in Shanghai faulted foreigners for making light of the Chinese regime after four judges in China were caught with prostitutes, and video evidence of the scandal was put on the Internet, spreading throughout China and around the world.
Dienstag, 23. Juli 2013
Wissenschaftler aus den USA: Keine Kooperation mit der Kommunistischen Partei Chinas
Ma Youzhi, Luo Yu / The Epoch Times
24.05.2013
WAHRE CHARAKTERSTÄRKE
Doktor van Middlebrook hat sich entschieden, eine Kooperation mit der KPCh abzulehnen.
Foto: Dajiyuan
Die Regierung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) lockt gerne mit großen Summen Wissenschaftler aus der ganzen Welt an, für sie zu arbeiten. Ein Wissenschaftler aus den USA hat ein verlockendes Angebot in Höhe von 60 Millionen Dollar bekommen. Allerdings hat er das Projekt abgelehnt, und zwar aus einem speziellen Grund. Er kann es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn er mit einer Regierung kooperiert, die massive Menschenrechtsverletzungen bis hin zumOrganraub verübt hat.
Chinese als vietnamesischer Mönch
Ehrwürdiger THÍCH THANH QUYẾT :
Wahrer Name: Lương Công Quyết, geboren am 15 . 6 .1962
Doktor des Buddhismus in China 2001
Chức Danh/Beruf:
-Abgeordnete/ Đại biểu Việt Nam khóa XIII, thuộc đoàn đại biểu Quảng Ninh
- Ủy viên Uỷ ban Đối ngoại của Quốc hội.
- Ủy viên thường trực . Hội Đồng Trị Sự Trung Ương Giáo hội Phật giáo Việt Nam
- Uỷ viên Hội đồng Khoa học Trần Nhân Tông Academy.
- Phó Viện trưởng thường trực Học viện Phật giáo Việt Nam tại Hà Nội
- Trưởng ban Trị sự Phật giáo tỉnh Quảng Ninh.
-Trưởng ban trị sự phật giáo tỉnh Hà Nam.
-Trưởng ban trị sự phật giáo tỉnh Bắc Kạn
Đơn vị công tác/ Arbeitsort:
Trụ trì khu di tích Yên tử- Quảng Ninh
Trụ trì Chùa Phúc Khánh- Ngã tư sở,Đống đa,Hà Nội
Trụ trì Chùa Non Nước - xã Phù Linh,Huyện Sóc Sơn,Hà Nội
Ngoài ra còn là Trưởng Ban chỉ đạo nhiều dự án xây dựng như dự án chùa Đồng,tượng phật hoàng Trần Nhân Tông,chùa Non Nước...
Samstag, 20. Juli 2013
Ping An of China Said to Buy Lloyd’s of London Building
By Bloomberg News - Jul 8, 2013 5:36 PM GMT+0200
- Lloyd of London -
Ping An Insurance Group Co. (2318), China’s second-largest insurer, agreed to buy the Lloyd’s of London building from a Commerz Real AG-managed fund, two people with knowledge of the transaction said.
A Chinese insurer is purchasing the home of the Lloyd’s insurance market for 260 million pounds ($388 million), London-based property broker Savills Plc (SVS) said in a statement today without naming the buyer. The deal requires regulatory approval, according to one of the people. Both asked not to be identified because the purchaser hasn’t publicly been named.
London “seems to be one of those global markets that everyone in the world is interested in and it seems only natural that Chinese investors would view it similarly,” said Michael Klibaner, head of Greater China research at broker Jones Lang LaSalle Inc. (JLL) “It’s kind of just saying ‘We arrived.’”
Mittwoch, 17. Juli 2013
UMWELTKATASTROPHE China: Die Nordchinesische Ebene entwickelt sich zur Wüste
Ying Hartmüller
12.07.2013
Wasser ist in China aufgrund der Wirtschaftsentwicklung und Umweltverschmutzung knapp.
Foto: ChinaFotoPress/Getty Images
Die Umwelt in China leidet stark unter der rasanten Wirtschaftsentwicklung. Vor kurzem wurde erklärt, dass die Ressourcen, insbesondere das Wasser, in China aufgrund der Wirtschaftsentwicklung und Umweltverschmutzung nahezu ausgebeutet sind. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, ist damit zu rechnen, dass die Nordchinesische Ebene mit ihrer Fläche von ca. 300.000 Quadratkilometern innerhalb von 30 Jahren zu einer Wüste wird. Das Wirtschaftsmodell in China, bei dem nur auf das Wachstum des BIP geachtet wird, ist verantwortlich für die massiven Umweltschäden.
Nach Berichten der chinesischsprachigen Epoch Times, Dajiyuan, hat Yang Weimin, ein Mitarbeiter der Leading Group for Financial and Economic Affairs vor kurzem auf einem Vortrag in der Tsinghua-Universität diese bevorstehende Umweltkatastrophe erläutert. Seiner Meinung nach habe die Wirtschaftsentwicklung in China das Wachstum des BIP an erste Stelle gesetzt. Diese blinde Entwicklung habe zur Folge, dass die Ressourcen, insbesondere das Wasser sehr knapp geworden seien. Wenn sich diese Tendenz fortsetze, werde die Nordchinesische Ebene innerhalb von 30 Jahren zur Wüste werden. Er schlug vor, zehn bis zwanzig Prozent der Ebene mit Bäumen zu bepflanzen. Dann bestehe überhaupt erst die Möglichkeit, dem Wüstenbildungsprozess entgegenzuwirken.
Yang Weimin hat außerdem über den Wassermangel in China gesprochen. Von 657 untersuchten Städten gebe es mehr als 400, bei denen ernsthafter Wassermangel aufgetreten sei. Es fehlen etwa 53,6 Milliarden Kubikmeter Wasser. Die Hauptstadt Peking, die in der Nordchinesische Ebene liegt, leidet besonders stark unter dem Wassermangel. Peking benötige jährlich 3,6 Milliarden Kubikmeter Wasser, verfüge jedoch nur über 2,6 Milliarden Kubikmeter.
Der Kommentator Li Hongkuan sagte gegenüber Radio Free Asia (RFA), dass das Umweltproblem in China im politischen System verwurzelt sei. Da das Land dem Staat gehöre, gebe es niemanden, der dafür direkt verantwortlich sei. Deshalb sind die vielen Umweltkatastrophen in China ein Anzeichen für ein Versagen des politischen Systems. (yh)
Mit Material von Dajiyuan, chinesischsprachige Epoch Times:
官员直言中共盲目发展为祸之烈 华北平原将消失FINANZKRISE China lockt privates Kapital in Finanzgeschäfte
Ying Hartmüller
08.07.2013
The Epochtimes.de
Die Wirtschaft in China sendet in letzter Zeit ununterbrochen besorgniserregende Signale aus. Deuten sinkendes Wirtschaftswachstum, schwankende Aktienkurse und Kapitalflucht auf eine bevorstehende Finanzkrise? Ist die Regierung in China in der Lage, diese Krise zu vermeiden? Einige Experten sind der Meinung, dass die Regierung in China kaum noch Spielraum hat und der Ausbruch einer Finanzkrise unvermeidlich ist.
Dienstag, 2. Juli 2013
China: Warum in Shanghai Schweinesuppe aus der Wasserleitung kommt
Ying Hartmüller
14.03.2013
Es ist im wahrsten Sinn des Wortes eine Riesenschweinerei. Im Fluss Huangpu der wichtigsten Quelle der Trinkwasserversorgung in Shanghai, werden seit Tagen vergammelte Schweine gefunden. Bis zum 13. März sind schon über 6.600 tote Schweine herausgefischt worden. Die Sorge um die Trinkwassersicherheit steigt, aber die Regierung in China versucht die ganze Zeit die Situation zu verharmlosen. Werden die 23 Millionen Einwohner in Shanghai bald die Geduld mit der Regierung verlieren, oder sogar in Panik geraten? Die Auswirkungen dieser Schweinerei sind bis jetzt nicht abzusehen.
Mittwoch, 26. Juni 2013
China: Hat die Bankenkrise schon begonnen
ZAHLENKOSMETIKChina: Hat die Bankenkrise schon begonnen?
Ying Hartmüller
Die Banken in China stehen unter großem Druck. Ursache sind die großen Risiken aufgrund der Immobilienblase und der Schulden der Regionalregierungen. Nach Einschätzung des Wirtschaftsexperten Lang Xianping ist die Bankenkrise in China bereits ausgebrochen. Dies berichtete die chinesischsprachige Epoch Times, Dajiyuan.
Sonntag, 16. Juni 2013
Behind Cry for Help From China Labor Camp
Đằng sau tiếng khóc kêu cứu từ trại cải tạo lao động Trung Quốc - Behind Cry for Help From China Labor Camp
Published: June 11, 2013
MASANJIA, China — The cry for help, a neatly folded letter stuffed inside a package of Halloween decorations sold at Kmart, traveled 5,000 miles from China into the hands of a mother of two in Oregon.
Scrawling in wobbly English on a sheet of onionskin paper, the writer said he was imprisoned at a labor camp in this northeastern Chinese town, where he said inmates toiled seven days a week, their 15-hour days haunted by sadistic guards.
“Sir: If you occasionally buy this product, please kindly resend this letter to the World Human Right Organization,” said the note, which was tucked between two ersatz tombstones and fell out when the woman, Julie Keith, opened the box in her living room last October. “Thousands people here who are under the persicution of the Chinese Communist Party Government will thank and remember you forever.”
The letter drew international news media coverage and widespread attention to China’s opaque system of “re-education through labor,” a collection of penal colonies where petty criminals, religious offenders and critics of the government can be given up to four-year sentences by the police without trial.
But the letter writer remained a mystery, the subject of speculation over whether he or she was a real inmate or a creative activist simply trying to draw attention to the issue.
Montag, 10. Juni 2013
China: Anzeichen für eine Wirtschaftskrise im Jahr 2013
IMMOBILIENBLASE UND SCHULDENKRISE
Ying Hartmüller
26.03.2013
Dass der Volksrepublik China 2013 eine Wirtschaftskrise bevorsteht, dazu gab es einen internen Vortrag.
vor wenigen Parteimitgliedern. Dabei wurden die Schuldenkrise der Regionalregierungen und das Platzen der Immobilienblase als wichtige Faktoren für die Wirtschaftskrise identifiziert. Mittlerweile sind die Anzeichen für diese zwei Aspekte nicht mehr zu übersehen.
Die Schulden der Regionalregierungen betragen 11 Billionen Yuan
Mehrere Webseiten in China, darunter beispielsweise finance.qq.com haben am 25. März darüber berichtet, dass die Schulden der Regionalregierung in China 11 Billionen Yuan (etwa 1,4 Billionen Euro) erreicht haben und damit den Steuereinnahmen von ganz China aus dem Jahr 2012 entsprechen.
Die Wirtschaftsexpertin He Qinglian hat in ihrem Blog bei VOA (Voice of America) im Jahr 2011 über die Gefahr der hohe Schulden der Regionalregierungen in China gewarnt. Sie meinte, dass nur etwa 35 Prozent der Investitionen der Regionalregierungen tatsächlich Gewinn bringen können und dass der Rest oft verschwendet werde oder in die Taschen korrupter Beamter wandere. Ihrer Meinung nach haben viele Regionalregierungen mit Hilfe der staatlichen Banken ihre eigene Wirtschaft gefördert. Das bedeute, dass die Regionalregierungen das Geld der staatlichen Banken ausgeben und die Zentralregierung in Peking im Zweifelsfall für die Schulden aufkommen lassen. Dies werde dazu führen, dass das Bankensystem mit zu vielen faulen Krediten belastet werde und zum Schluss werde eine Finanzkrise in Gang gesetzt.
vor wenigen Parteimitgliedern. Dabei wurden die Schuldenkrise der Regionalregierungen und das Platzen der Immobilienblase als wichtige Faktoren für die Wirtschaftskrise identifiziert. Mittlerweile sind die Anzeichen für diese zwei Aspekte nicht mehr zu übersehen.
Die Schulden der Regionalregierungen betragen 11 Billionen Yuan
Mehrere Webseiten in China, darunter beispielsweise finance.qq.com haben am 25. März darüber berichtet, dass die Schulden der Regionalregierung in China 11 Billionen Yuan (etwa 1,4 Billionen Euro) erreicht haben und damit den Steuereinnahmen von ganz China aus dem Jahr 2012 entsprechen.
Die Wirtschaftsexpertin He Qinglian hat in ihrem Blog bei VOA (Voice of America) im Jahr 2011 über die Gefahr der hohe Schulden der Regionalregierungen in China gewarnt. Sie meinte, dass nur etwa 35 Prozent der Investitionen der Regionalregierungen tatsächlich Gewinn bringen können und dass der Rest oft verschwendet werde oder in die Taschen korrupter Beamter wandere. Ihrer Meinung nach haben viele Regionalregierungen mit Hilfe der staatlichen Banken ihre eigene Wirtschaft gefördert. Das bedeute, dass die Regionalregierungen das Geld der staatlichen Banken ausgeben und die Zentralregierung in Peking im Zweifelsfall für die Schulden aufkommen lassen. Dies werde dazu führen, dass das Bankensystem mit zu vielen faulen Krediten belastet werde und zum Schluss werde eine Finanzkrise in Gang gesetzt.
Samstag, 8. Juni 2013
Could Peng Liyuan be a friend of Tibet?
by International Tibet Network.
A day or two ago we wrote how the world’s media were avidly following Xi Jinping on his maiden overseas trip as China’s new President; they are also clearly fascinated by Xi’s wife, Peng Liyuan, who seems destined to have a much higher profile than previous Chinese first ladies. Mrs Peng, a singer famous in her own right and a Word Health Organisation Ambassador for tuberculosis and AIDS, will undertake some personal engagements in Africa. A source told The Financial Times: “She can help China build soft power.”
But could Peng Liyuan be a friend to the Tibetan people? Granted, we don’t know how much influence she has with her husband, but she is said to be a Buddhist – could this make her any more sympathetic to the views of Tibetans? Might the fascination the Chinese media and public have displayed in her elegance and clothes be extended at some point to her personal interests? And if she really is a follower of buddhism, surely she could point out to her husband the hypocrisy of the atheist Chinese Communist Party’s insistence on having the final say in “recognising” reincarnated religious leaders such as the Karmapa, the Panchen Lama and, presumably in the (hopefully distant) future, the Dalai Lama?
However the evidence is not promising; she’s a Major General of the People’s Liberation Army (PLA), having joined up when she was 18. She is best known for her renditions of patriotic folk songs, and given to dressing in Tibetan clothes to belt out such classics as Qomolangma(known to Tibetans as Chomolungma, and the rest of the world as Mount Everest), and the extraordinary “Laundry Song”, in which happy Tibetan peasants ask who is going to liberate them and sing of their appreciation of the “dear PLA”, who are so caring they help do the laundry! (With thanks to our friends at High Peaks Pure Earth)
And as final evidence of her patriotism, a photo of Peng Liyuan singing to martial law troops in Tiananmen Square in 1989 appeared online in China recently, and was hastily removed. Thankfully Associated Press took a screenshot so it is not lost for ever….
No, not promising at all.
“Qomolangma” Performed by Peng Liyuan
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