Dienstag, 26. Februar 2013

Auf Einkaufstour in Europa


Sie nutzen die Gunst der Stunde: Chinesische Investoren haben in den letzten zwei Jahren doppelt so viel in Europa investiert wie in den USA. Die Chinesen nutzen die europäische Krise, um sich kostengünstig in für sie interessante Märkte einzukaufen. Auch politisch sind die Investitionen in Europa einfacher als in den USA.
Im Jahr 2008 und in den Jahren davor war es noch etwa eine Milliarde Dollar (760 Mio. Euro) gewesen, die chinesische Investoren jährlich in Europa investierten. Ein Jahr später hatte sich die jährliche Investitionssumme schon verdreifacht. 2011 schließlich verdreifachte sie sich ein weiteres Mal, auf nun etwa 10 Milliarden Dollar, und auf diesem Niveau blieb sie auch im vergangenen Jahr.
Im Vergleich dazu hinken die chinesischen Investitionen in den USA deutlich hinterher: von einer Milliarde Dollar im Jahr 2008 erhöhten sie sich auf fünf Milliarden in 2010, sanken im Jahr 2011 darauf auf 4,7 Milliarden ab und erhöhten sich schließlich 2012 bis auf 6,5 Milliarden Dollar – auch ein beachtliches Ergebnis, aber eben deutlich weniger, als die Chinesen in Europa investierten.
Warum aber greifen die chinesischen Investoren in Europa so beherzt zu? Laut Thilo Hanemann, Marktforschungsdirektor bei dem amerikanischen Consultingunternehmen Rhodium Group, ist die Antwort ganz einfach: "Chinesische Investoren nutzen die derzeit für sie günstige Lage, um sich bei wichtigen europäischen Industrieunternehmen – die im Moment aufgrund der Krise knapp bei Kasse sind – einzukaufen. Insgesamt gesehen bevorzugen die Chinesen dabei Anlagegüter, die ihnen auch langfristig stabile Einnahmen garantieren, wie zum Beispiel Investitionen in Infrastrukturprojekte", sagt Hanemann.
So investierte China beispielsweise allein im letzten Jahr etwa 3,8 Milliarden Euro ins europäische Transportwesen, während die amerikanische Transport-Infrastruktur überhaupt keine chinesischen Investoren anlocken konnte.
Laut Hanemann seien – gerade im Falle der USA – nationale Sicherheitsbedenken oft ein wichtiger Faktor, der chinesische Investments verhindere. "Chinesische Telekommunikationsunternehmen investieren in Europa dreimal so viel wie in den USA, wo das 'Committee on Foreign Investments in the U.S.' (CFIUS) sich bei verschiedenen Übernahmen eingemischt und chinesische Unternehmen daraufhin viel Geld und lukrative Geschäftschancen verloren hatten", schreibt Hanemann in einem am Montag veröffentlichten Bericht.
Hanemann glaubt, dass die USA auch in Zukunft ein für chinesische Firmen interessanter Investitionsstandort sein werden. Er wies allerdings darauf hin, dass die politischen Reaktionen auf Investitionsprojekte künftig eine kritischere Rolle bei Geschäftsabschlüssen in beiden Ländern spielen werden.
Europa hingegen werde auch in den kommenden Jahren große Summen an chinesischen Investitionsgeldern anziehen.


Donnerstag, 21. Februar 2013

Made in China – Arbeit im Strafvollzug



Epoch Times Deutschland
28.12.2012


Lu Jianhua (M), Ehemalige Zwangsarbeiterin in China.   Foto: NTD Television
Lu Jianhua (M), Ehemalige Zwangsarbeiterin in China.
Foto: NTD Television

„Made in China“ sieht man fast überall, auch auf vielen Geschenken, die unterm Weihnachtsbaum lagen. Denn seit Jahren produziert China kostengünstig für die Welt – Dank seines Strafvollzugs.

[Lu Jianhua, Ehemalige Zwangsarbeiterin]:
„Die Gefängniswärter sagen uns, dass wir Sklaven sind. Mit Peitschen und Elektroschockern treiben sie uns zur Arbeit. Wir haben nie die Quoten geschafft, und sie haben alles aus uns rausgequetscht.“

Lu Jianhua war vier Jahre im 1. Frauengefängnis von Shenyang in der Provinz Liaoning. Kein gewöhnliches Gefängnis. Bekannt ist es auch als „Shenyang Zhongji Enterprise Company, Limited“. Laut Online-Recherche haben beide Orte dieselbe Adresse.

Diese Website besagt, das Unternehmen habe eine „Belegschaft“ von mehr als 3.000 Personen. Neben Kleidung als Kerngeschäft wird auch Weihnachtsdekoration hergestellt für den Verkauf in China und weltweit.

FOLGEN DER ANTI-KORRUPTIONSKAMPAGNE China: Kapitalflucht und Panikverkäufe von Immobilien nehmen rasant zu


Gao Zitan / The Epoch Times
22.01.2013



Nachdem der neue Parteichef Xi Jinping gerade den Kampf gegen die Korruption begonnen hat, gibt es schon Anzeichen, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die korrupten Beamten zu beruhigen versucht, weil die Kapitalflucht kaum noch zu bremsen ist. Die chinesischsprachige Epoch Times, Dajiyuan, berichtete, dass die Kapitalflucht aus China im Jahr 2013 Prognosen zufolge bis zu 1,5 Billionen US-Dollar betragen und im Vergleich zu 2012 um 50 Prozent steigen werde. Die Führungsebene der KPCh sei auch besorgt über das verzweifelte Abstoßen von Immobilien durch die korrupten Beamten.

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Die Kapitalflucht ist kaum noch zu bremsen
Dajiyuan zitierte Angaben der chinesischen Zeitung The Economic Observer, denen zufolge das Zentralkomitee für Disziplinarische Inspektion der KPCh berichtet habe, dass nach dem 18. Parteitag große Mengen an ausländischer Währung von den Beamten und ihren Familienangehörigen abgehoben worden seien. Es wurde über Fälle in neun Provinzen und Städten berichtet, wobei die Provinz Guangdong einen unrühmlichen Spitzenplatz einnahm. Die Gesamtsummen liegen zwischen 400 Millionen und 1,8 Milliarden Dollar, Tendenz steigend. Schätzungen zufolge habe die illegale Kapitalflucht aus China im Jahr 2012 die Grenze von einer Billion Dollar überschritten und sei im Vergleich zum Vorjahr um 67 Prozent gestiegen. Im Jahr 2013 werde eine Kapitalflucht im Umfang von 1,5 Billionen Dollar prognostiziert, ein Anstieg um weitere 50 Prozent gegenüber 2012.
Nicht nur das Kapital kriegt kalte Füße in China. Das Zentralkomitee für Disziplinarische Inspektion der KPCh soll berichtet haben, dass 1100 Beamte im Jahr 2012 nicht vereinbarungsgemäß aus den Ferien zum Mondfest und zum Nationalfeiertag nach China zurückgekehrt sind. Es sei festgestellt worden, dass 714 Personen davon geflüchtet sind.
Panikverkäufe von Immobilien
Zu den vielen Maßnahmen der aktuellen Anti-Korruptionskampagne in China gehört ein Projekt zur Erstellung eines Informationsnetzwerkes über Immobilienbesitz. Dajiyuan zitierte eine Analyse von The Economic Observer, der zufolge dieses Netzwerk viele Beamte mit mehreren Immobilien beunruhigt  habe. Aufgrund der kürzlich aufgedeckten Korruptionsfälle vermutet Dajiyuan, dass nicht wenige Beamte in China mehr als 20 Immobilien besitzen.
Dajiyuan zitierte ferner Berichte des Komitees für Disziplinarische Inspektion, dass seit November 2012 in 45 großen und mittelgroßen Städten in China eine Verkaufswelle von Luxusimmobilien zu beobachten sei. Etwa 60 Prozent der Verkäufer haben ihren Namen nicht bekannt gegeben, gefälschte Namen verwendet oder im Namen einer Firma gehandelt. Ab Dezember habe sich die Zahl der abgestoßenen Luxusimmobilien noch einmal verhundertfacht. Ein Teil der Besitzer seien Beamte oder Manager von staatlichen Unternehmen gewesen.
Von den 11 Städten, in denen die Abstoßung von Luxusimmobilien am häufigsten beobachtet wurde, führen die Städte Guangzhou und Shanghai jeweils mit 4.880 und 4.755 „Sonderangeboten". Das Schlusslicht bildeten die Städte Fuzhou und Jinan mit immerhin noch 1.240 und 1.210 Immobilien.
Die Führung der KPCh ist beunruhigt
Nach Berichten von Dajiyuan deuten einige Maßnahmen der KP-Führung auf eine massive Beunruhigung wegen der Kapitalflucht und der Immobilienschwemme hin, die seit Beginn der Anti-Korruptionskampagne immer stärker werden.
Hinweise auf diese Nervosität gebe ein Fall aus Guangzhou. Dort sei die Korruption eines Beamten dadurch öffentlich geworden, dass ein Mitarbeiter des Grundbuchamtes im Internet verbreitet hatte, dass dieser Beamte 21 Immobilien besitze. Wenig später sei dieser Mitarbeiter entlassen und das System zur Informationskontrolle verschärft worden.
The Economic Observer soll auch berichtet haben, dass der Minister für Stadtentwicklung versichert habe, dass die Information über den Immobilienbesitz einer Person nur mit Zustimmung mehrerer Verantwortlicher zu bekommen sei.
Außerdem habe das Ministerium für Öffentliche Sicherheit seit dem 14. Januar angefangen, gegen die „illegale Verbreitung persönlicher Informationen" anzukämpfen. Nach Einschätzung von Zhu Ruifeng, einem bekannten Anti-Korruptionsaktivisten, diene diese Aktion dazu, private Personen, die Beweismittel für Korruption gesammelt haben, mundtot zu machen und die Volksbewegung gegen die Korruption abzukühlen.
Der Kommentator Jin Zhentao sagte gegenüber Dajiyuan, dass die KPCh über die Kapitalflucht und die Welle von Immobilienverkäufen sehr beunruhigt sei. Die Anti-Korruptionskampagne der KPCh habe das Ziel, politische Gegner zu beseitigen und die Unzufriedenheit des Volks gegenüber der Partei abzubauen. In der Praxis werden die Privilegien der Partei und der korrupten Beamten dadurch geschützt.




Original-Artikel auf Chinesisch:

http://www.epochtimes.com/gb/13/1/21/n3782154.htm官员抛房巨资外逃加速震惊高层-中共紧急安抚.html

SPIONAGEAUSBILDUNG IN CHINA Die Rote Cyber-Armee aus China auf dem Vormarsch - Ying Hartmüller


Es gibt in China ein komplexes System, um eine Cyber-Armee auszubilden. Foto: Patrick Lux/Getty Images
Es gibt in China ein komplexes System, um eine Cyber-Armee auszubilden.
Foto: Patrick Lux/Getty Images
 04.02.2013

Leben wir bereits im Zeitalter des Cyberkriegs? Vor kurzem kam die Meldung, dass drei bekannte Zeitungen aus den USA, die „New York Times", das „Wall Street Journal" und die „Washington Post" Opfer von Hacker-Angriffen geworden seien, die vermutlich aus China stammen. Danach wurde berichtet, dass der Online-Kurznachrichtendienst Twitter ebenfalls angegriffen worden sei. Ist eine rote Cyber Armee aus China gerade auf dem Vormarsch? Nach Berichten der chinesischsprachigen Epoch Times, Dajiyuan, gibt es in China ein komplexes System, um eine Cyber-Armee auszubilden.
Laut Dajiyuan soll ein großer Teil der Internet Attacken in den USA aus China stammen. Es habe damit zu tun, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in den letzten Jahren viel in die Ausbildung ihrer eigenen Hacker investiert habe. In China gebe es einige Spionageschulen. Die Fremdsprachenschule der Volksbefreiungsarmee in der Stadt Luoyang und die University of International Relations in der Stadt Nanjing werden als Rekrutierungszentren für chinesische James-Bond-Anwärter bezeichnet. Vielleicht hat nicht jeder Student in diesen Instituten die Absicht, Spion zu werden. Aber bei den GeheimdienstSchulen, die einigen Universitäten als Institut hinzugefügt wurden, ist das Ziel deutlich. Dajiyuan zitierte eine Meldung des Daily Telegraph aus dem Jahr 2011, dass in einigen Universitäten in Peking, Shanghai, Xi´an, Qingdao und Harbin ein solches Institut eröffnet worden sei.
Ein Sprecher der Fudan University aus Shanghai soll erklärt haben, dass die Universität das Geheimdienst-Institut errichtet habe, um die modernen Anforderungen an die Arbeit eines Geheimdienstes zu erfüllen. In dem Geheimdienst-Institut soll unter anderem durch den Einsatz von Computertechnik eine spezielle Ausbildung ermöglicht werden. Möglicherweise wird in solchen Instituten die Cyber-Armee der KPCh ausgebildet. Nach Berichten von Dajiyuan sei ein Teil der Hacker, die im Jahr 2012 einen Angriff auf das Weiße Haus gestartet haben, aus der Shanghai Jiao Tong University gekommen.
Diese Institute in China scheinen nicht der einzige Ort zu sein, wo Informationen von anderen Ländern überwacht und gestohlen werden. Der Unternehmer James Dyson soll erklärt haben, dass einige Spione aus China sich als Studenten getarnt haben, die während ihres Studiums die Universitäten in Großbritannien überwachen. Sie haben Viren ins System der Universitäten eingeschleust, damit sie sogar nach Beendigung des Studiums jahrelang Informationen aus der Universität stehlen können.

Dienstag, 19. Februar 2013

Chinesische Hacker mit Regierungsauftrag


Mandiant- Report:
http://intelreport.mandiant.com/Mandiant_APT1_Report.pdf



chinese-cyber-experts
Chuyên viên Trung Quốc trước máy vi tính- chinadefense.mashup.com photo




 
Bản thông báo tuyển dụng của Đơn vị 61.398 hồi năm 2004 bằng tiếng Trung vẫn còn tồn tại trên trang web của Đại học Chiết Giang. 

-Werbung für die Arbeitsstelle "61398" auf der Zhejiang- Universität seit 2004.
Laut China Digital Time hat das Militäreinheit "61398" Stupendium (5000 yuan/pro Jahr) an Informatikstudenten Jahrgang 2003 vergeben, und nachdem Studium sind sie verpflichtet bei diesem Geheimdiensteeinheiten zuarbeiten.




Der Reporter John Sudworth von BBC wurde am 20.2.2013 in Untersuchungshaft genommen, beim Versuch Bilder von der Geheimdienst-Gebäude zumachen.

Sicherheitsfirma Mandiant legt Beweis vor, dass die chinesische Regierung seit Jahren für Wirtschaftspionage und Hackerangriffe auf die USA und anderen Staaten sein soll.

    

Der Hauptquartier der Millitäreinheit" 61398" in Pudong, 208 Datong strasse,  New Area Shanghai


Kevin Mandia -  Mandiant-chef.

 http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bericht-Chinesische-Hacker-mit-Regierungsauftrag-1805861.html
.

TƯỢNG BÀ MẸ VN ANH HÙNG- Die Wahrheit kommt meistens spät.


TƯỢNG BÀ MẸ VN ANH HÙNG VÀ BÀ MẸ VN ANH HÙNG - AI HOÀNH TRÁNG HƠN ?

Pham Viet Dao
   Podest für die Heldentaten der Mütter im Krieg auf 15 ha Land. Anfang 2007 soll der Podest  nur 81 Milliarden dong kosten. Auf Stand von 2011 war aber 410 Milliarden dong. 

 Hoành tráng như Tượng bà mẹ Việt Nam anh hùng, 15ha trên đỉnh núi Cấm, thôn Phú Thạch, xã Tam Phú, thành phố Tam Kỳ, tỉnh Quảng Nam.410 tỷ đồng, trong khi kinh phí phê duyệt ban đầu vào tháng 8/2007 là 81 tỷ đồng. Tượng đài được khởi công vào ngày 27/7/2007

Hier ist die echte Situation einer Heldin und Mutter.
Sitzt vor lose Ehrenurkunde und der Staat konfisziert ihr Haus und Gut.

                  Còn đây là bà mẹ VN anh hùng ngoài đời thực:
                  Ngồi khóc trước đống huy chương được ưu ái tặng vì bị cán bộ của 
                  đảng,  chính phủ chiếm nhà, thu mất đất...

Deswegen sind die Verwandte und Familienmitglieder der hohen Staatsbeamtern auch Bauträger geworden. Das begünstigen die Korruptionsaffäre.
            

Samstag, 16. Februar 2013

17.Februar.1979 Gedenktag an Vietnam-China Grenzkrieg


Entfernen der Bänder: (aktualisiert am 20.2.2013)
http://www.youtube.com/watch?v=j6ghE1hDQlM&sns=em

Vor 34 Jahren fällt China in Vietnam ein. Nach Wochen der Spannungen liess China rund 200'000 Soldaten im Norden Vietnams einmarschieren.

Chinas politischer Führer Deng Xiaoping sprach zudem von einer «Bestrafung» Vietnams für die Einmischung in Kambodscha. Im Jahr zuvor hatte Vietnam die von China gestützte kambodschanische Regierung um Pol Pot mit einer Invasion gestürzt. 
Eine Annäherung Vietnams an die Sowjetunion wurde von China als zusätzliche Provokation betrachtet.
Am 16. März 1979 kündigte Peking den Rückzug seiner Truppen an.
Von der Regierung wird keine Gedenkfeier geben.

http://www.youtube.com/watch?v=FyHefCJxhV4&sns=em

http://www.youtube.com/watch?v=ffLXVbH7hd8&sns=em


17h30′ -Ảnh NO -U FC KHAI XUÂN 17-2-2013:
1
Ha Noi khanh thanh tuong dai Quyet tuTượng đài Quyết tử để Tổ quốc quyết sinh tại vườn hoa Vạn Xuân, Hà Nội

Eine kleine Gruppe von Hanoi müssen die Helden bei machem Ort von weitem weihen. Die staatliche Zeitungen schweigen an diesem Tag. Es wird keine staatliche Gedenkfeier in Hanoi stattgefinden.
Ein Polizist versucht die Bände abzumachen

2
http://www.youtube.com/watch?v=_h_m6G-AfGo&sns=em


http://www.bbc.co.uk/vietnamese/vietnam/2013/02/130217_ky_niem_chien_tranh_bien_gioi.shtml

http://xuandienhannom.blogspot.de/2013/02/1722013-hanh-trinh-cua-mot-vong-hoa.html

 

Geheimpolizei bei Đài Cảm tử

    Die Polizisten fangen mit dem Streit an.












Vor dem chinesischen Konsulat


11h40′: Hồi 10h45′, một đoàn gồm các nhân sĩ, cựu quan chức dẫn đầu, trong đó có nguyên Bộ trưởng Tư pháp Nguyễn Đình Lộc, nguyên ủy viên TƯ Đảng CSVN Nguyễn Trọng Vĩnh, ông Trần Đức Nguyên, ông Nguyễn Trung … đã đến Tượng đài Liệt sĩ trên đường Bắc Sơn để thắp hương tưởng nhớ các liệt sĩ đã hy sinh trong cuộc chiến đấu chống quân Trung Quốc xâm lược từ ngày 17 – 2- 1979. Tuy nhiên, đoàn đã bị cản trở, không thể thực hiện được lễ viếng và thắp hương. Hình ảnh, video và chi tiết diễn biến chúng tôi sẽ xin được bổ sung tiếp …
Trước đó, một đoàn quần chúng cũng tới làm lễ viếng trước Tượng đài Quyết tử tại Bờ Hồ cũng bị ngăn chặn. Toàn bộ khuôn viên tượng đài bị rào chắn.



Tướng Nguyễn Trọng Vĩnh, GS Phạm Duy Hiển, TS Nguyễn Quang A, Nhà văn-Blogger Nguyễn Tường Thụy, Blogger Đông Hải Long Vương – Chí Đức, TS Nguyễn Xuân Diện cùng mọi người đã không được vào bên trong Tượng đài Liệt sĩ, phải đứng bên ngoài “vái vọng” vào, mấy nén hương gác ở trên cổng, vì các sĩ quan bảo vệ ở đây cũng không chịu nhận thắp hộ. (Ảnh: J.B. Nguyễn Hữu Vinh).

http://nguyentuongthuy2012.wordpress.com/2013/02/17/5413/#respond

http://www.youtube.com/watch?v=_NkuoyYJ-ik&sns=em
http://www.youtube.com/watch?v=1dO5yYRlR3w&sns=em


in Ho Tschi Minh Stadt:


LỄ TƯỞNG NIỆM ĐỒNG BÀO, CHIẾN SĨ ĐÃ HY SINH CHỐNG QUÂN TRUNG QUỐC XÂM LƯỢC SÁNG NAY 17/2/2013 TẠI TƯỢNG ĐÀI TRẦN HƯNG ĐẠO-TP HỒ CHÍ MINH






Der Studentenführer Huynh Tan Mam ( 2.von rechts)
http://nolevnlambao.blogspot.de/2012/12/nach-40-jahre-wieder-auf-der-strasse.html








Chùa Bái Đính ( mới và cũ)- Bái Đính Tempel( neu und alt) " Chinalisierung 3"


Thay đổi văn hoá lịch sử cổ truyền Việt Nam bằng văn hoá Trung Quốc ?
http://vi.wikipedia.org/wiki/Chùa_Bái_Đ%C3%ADnh
http://vi.wikipedia.org/wiki/Nguyễn_Văn_Trường
Đinh-Đính-Đỉnh-Đình-Định.
( Vài dòng tản mạn về Chùa Bái Đính)



LỜI KÊU GỌI NHÂN NGÀY 17.2


http://anhbasam.wordpress.com/2013/02/16/1614-loi-keu-goi-nhan-ngay-17-2/

17,2.1979 là ngày quân xâm lược Trung Quốc theo lệnh của Đặng Tiểu Bình, trắng trợn trở mặt, phát động cuộc chiến tranh xâm lược Việt Nam năm 1979. Chúng đã huy động 9 quân đoàn chủ lực và các đơn vị binh chủng phụ trợ khác ước tính hơn nửa triệu quân với hơn 500 xe tăng, hơn 2000  khẩu pháo, tấn công trên toàn tuyến biên giới phía Bắc, sát hại dân lành, đốt phá nhà cửa, cầu, đường, cướp bóc tài sản. Quân và dân ta đã ngoan cường chiến đấu,  chống trả quyết liệt, đánh những đòn quyết định buộc chúng phải tuyên bố rút quân, kết thúc cuộc chiến tranh xâm lược nhục nhã, hàng chục ngàn chiến sĩ ta đã dũng cảm hy sinh.


Freitag, 15. Februar 2013

22 Members of a nonviolent group condemned to harsh prison terms for “subversion” in Vietnam


The same story: 
http://www.rfa.org/vietnamese/in_depth/land-eviction-in-chuong-my-6-detained-hai-03022013170514.html


Ông Phan Văn Thu trước toà. Ảnh: Xuân Hoà. Ảnh: Tuổi Trẻ
Ông Phan Văn Thu trước toà. Ảnh: Xuân Hoà. Ảnh: Tuổi Trẻ


2013-02-04 | | Vietnam Committee on Human Rights

PARIS, 4 February 2013 (VIETNAM COMMITTEE) 
– The Vietnam Committee on Human Rights is profoundly shocked by the extremely harsh sentences 
handed down on members of a nonviolent group by the People’s Court in Phu Yen today.
 The group’s leader Phan Van Thu, 65, was condemned to life imprisonment and the other 21 defendants 
to sentences ranging from 10 to 17 years on charges of “activities aimed at overthrowing the people’s 
administration” (Article 79 of the Vietnamese Criminal Code).

Pham Van Thu after his arrest in February 2012
Pham Van Thu after his arrest in February 2012


“This is another blow to freedom of expression and freedom of conscience in Vietnam” said VCHR
President Vo Van Ai. “Vietnam’s human rights record is abysmal, and it is getting worse.
 Imprisoning an elderly man for life just because of his nonviolent beliefs is a new low, even by 
Vietnam’s standards”.
 Mr. Ai added that the group did not have the right to a fair trial.
 The 5-day trial was closed to the public. Their lawyer Nguyen Huong Que,
who was appointed by the Court, accepted the sentences proposed by the People’s Procuracy
without discussion.He said that“the sentences fitted their crimes”.

The peaceful group, known as the “Bia Son Council for Public Law and Affairs” ran an eco-tourist company

 at the Da Bia Tourist Resort in Phu Yen Province. They signed a contact with the local authorities to engage 
in protecting the forest and environment. The group believed in the prophecies of Nguyen Binh Khiem, 
a 16th century oracle or Vietnamese equivalent of Nostradamus, and dreamed of building a new “Utopia”
in which science, nature and humankind would be harmoniously balanced. They organized conferences
 and produced leaflets to disseminate their beliefs. According to reports in the state-run media, the group
had several hundred members and sections in several central and southern provinces.

Arrested in February 2012, the group was originally charged with “abusing democratic freedoms 

to infringe on the interests of the State” (article 258 of the Criminal Code) which carries a maximum 
sentence of seven years, but was changed in April 2012 to “subversion”, which is punishable by terms
 of up to life imprisonment or the death penalty. The UN has repeatedly denounced Article 79, 
which makes no distinction between violent acts and the exercise of peaceful expression.
According to the official daily Saigon Gai Phong (Saigon Liberation), 

the group“chose the method of nonviolence” to “try to win the confidence of the masses against 
the leadership of the Party and State”.


“In most countries, this is called democracy” said Vo Van Ai. “In Vietnam, it is subversion. 

Vietnam blandly adheres to core UN Human Rights treaties whilst continuing to trample on its people’s rights ”.

Members of the group include Phan Van Thu, 65 years old, Tu Thien Luong, 63, Tran Quan, 29, Le Duc Dong, 30, Nguyen Thai Binh, 27, Le Duy Loc, 57, Le Phuc, 62, Vo Thanh Le, 58, Nguyen Ky Lac, 62, Vuong Tan Son, 60, Vu Ngoc Cu, 62, Doan Dinh Nam, 62, Vo Tiet, 61, Nguyen Dinh, 45, Doan Van Cu, 51, Phan Thanh Y, 65, Do Thi Hong, 56, Tran Phi Dung, 47 ans, Le Trong Cu, 47, Phan Thanh Tuong, 26, Ta Khu, 66 and Luong Nhat Quang, 26.

Buddhist dissident Thich Quang Do is nominated for the 2013 Nobel Peace Prize and receives diplomatic visits from Germany and France



PARIS, 1st February 2013 (VIETNAM COMMITTEE) - The Most Venerable Thich Quang Do, Patriarch of the Unified Buddhist Church of Vietnam (UBCV) has been nominated for the 2013 Nobel Peace Prize. The deadline for nominations to the Nobel Peace Prize Committee in Oslo expires today, 1st February 2013, and the winner will be announced in mid-October. Nominations were submitted by a range of academics and legislators from the European Parliament, the US Congress and national parliaments of Italy and France. Two legislators evoked their own personal experiences with the UBCV leader.


Thich Quang Do on New Year’s Day 2012, Photo IBIB
Thich Quang Do on New Year’s Day 2012, Photo IBIB



Video: Die Wahrheit über " Tet Mau Than 1968"


Video: Die Wahrheit über " Tet Mau Than 1968"
http://www.youtube.com/watch?v=3O6-wEDWPnc&sns=em


http://www.youtube.com/watch?v=RbeUBCvt2m8&sns=em

Der Angriff des Vietcong am 31. Januar und in den folgenden Tagen kam für die Südvietnamesen und die Amerikaner völlig überraschend, weil die Viet Cong selbst vorgeschlagen hatten, nicht über Festneujahr zu kämpfen, und entsprechend die Häfte der  südvietnamesischen Soldaten im Feiertagsurlaub befanden. Sie begann als Überraschungsangriff zwischen den Knallen der Feuerwerkskörpern am Vorabend des vietnamesischen Neujahrsfestes, dem Tết Nguyên Đán, das am 31. Januar 1968 stattfand. 

Der Vietcong und seine Verbündeten gingen mit äußerster Brutalität gegen vermeintliche Unterstützer der südvietnamesischen Regierung vor. Allein in der Stadt Huế wurden während der drei Wochen dauernden Vietcong-Herrschaft mehr als 5.000 Menschen gefoltert und exekutiert, darunter auch ausländische Ärzte, Priester und auch Kinder. Die später aufgefundenen Toten waren teilweise verstümmelt, einige wurden offenbar lebendig begraben.


Donnerstag, 14. Februar 2013

Support our Global Campaign: "We Are All Vietnamese Bloggers!"


FIDH - International Federation for Human Rights * VCHR - Vietnam Committee on Human Rights: Support our Campaign:We Are All Vietnamese Bloggers! We need your signature on Thunderclap.


Điếu Cày is a 60-year-old Vietnamese blogger. In 2007, he wrote the text published below. Four months later, he was arrested and convicted. In 2012 he was subsequently sentenced to 12 years in jail. Why? Because he wrote about freedom in Vietnam on his blog.


Translation: "With passion, patriotism and a will to serve our country, we vow to work alongside the people, especially those who are poorest and most in need. We are committed to objectivity and not motivated by profit. However, reflecting the truth is a difficult and often very dangerous task in Vietnam.
We are constantly confronted by forces bent on stifling our voices. We are regularly harassed, molested, threatened, slandered and even physically assaulted in broad daylight. Such treatment is illegal. As citizens of Vietnam, we pledge to denounce these anti-constitutional and unlawful deeds.

Montag, 11. Februar 2013

Âm mưu thâm độc của nhà cầm quyền Nghệ An đối với Giáo hội Công giáo: Huy động quân đội tàn sát giáo dân



Âm mưu thâm độc của nhà cầm quyền Nghệ An đối với Giáo hội Công giáo: Huy động quân đội tàn sát giáo dân


Những bài viết kịp thời của Nữ Vương Công Lý đã phần nào vạch mặt sự bất nhân, tàn bạo và âm mưu bẩn thỉu này. Tuy vậy vẫn chưa đủ và chưa hết.

Sonntag, 10. Februar 2013

"Chinalisierung" 2




                                                                                            Stadt Vĩnh Long

H1





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Die Stadtbeamte veranlassen die Bevölkerung chinesische Lampe am vietnamesischen Festneujahr aufzuhängen.
Jeder Lampe kostet 100000 dong.
http://maithanhhaiddk.blogspot.de/2013/02/que-tau.html


Mittwoch, 6. Februar 2013

Festneujahrgeschenke an die Obdachlosen



 Zwei Studenten wurden verhaftet und verprügelt, weil Sie Essen und Geschenke an die Obdachlosen ( Ihre Haus und Gut wurde von der Staat konfisziert! ) verteilten.

Die Obdachlosen zelten gegenüber von Bürogebäude der KP für Bürgerempfang( trụ sở tiếp công dân của TƯ Đảng và Nhà Nước), Ngô Thị Nhậm Strasse, Hà Cầu, Hà Đông, in Hanoi.







                           Bloggers Loan-Hư Vô und Trịnh Anh Tuấn-Gió Lang Thang

Die Angehörige kamen zur Hilfe
http://m.youtube.com/#/watchfeature=player_embedded&v=lJ9s7dlb76A&desktop_uri=%2Fwatch%3Fv%3DlJ9s7dlb76A%26feature%3Dplayer_embedded&gl=DE

hu vo



North Korean cannibalism fears amid claims starving people forced to desperate measures



Mein Tipp : Von dem dicken, fetten Kim Joong Un wird man länger satt !


Reports from inside the secretive famine-hit pariah state, North Korea, claim a man has been executed after murdering his two children for food.

The grim suggestion that North Koreans are turning to cannibalism were reported by the Asia Press, and published in the Sunday Times.
They claim a 'hidden famine' in the farming provinces of North and South Hwanghae has killed 10,000 people, and there are fears that cannibalism is spreading throughout the country.
The reports come as sanctions are tightened against the backdrop of angry rhetoric over missile testing.
In one particularly disturbing report, a man was said to have dug up his grandchild's corpse. Other lurid reports included the suggestion that some men boiled their children before eating them.
Asia Press is a specialist news agency based in Osaka, Japan, which claims to have recruited a network of "citizen journalists" inside North Korea. The reports are considered credible.
Interviews have led Asia Press to conclude that more than 10,000 people have probably died in North and South Hwanghae provinces, south of Pyongyang, the capital.
North Korea has not confirmed or denied any reports of the deaths.
One informant, based in South Hwanghae, said: "In my village in May, a man who killed his own two children and tried to eat them was executed by a firing squad.
"While his wife was away on business he killed his eldest daughter and, because his son saw what he had done, he killed his son as well. When the wife came home, he offered her food, saying: 'We have meat.'
"But his wife, suspicious, notified the Ministry of Public Security, which led to the discovery of part of their children's bodies under the eaves."
Jiro Ishimaru, from Asia Press said: 'Particularly shocking were the numerous testimonies that hit us about cannibalism.'
Another of the citizen journalists, Gu Gwang-ho, said: "There was an incident when a man was arrested for digging up the grave of his grandchild and eating the remains."



A middle ranking official of the ruling Korean Workers Party said: "In a village in Chongdan county, a man who went mad with hunger boiled his own child, ate his flesh and was arrested"
A new UN agreement, passed on Tuesday, extended sanctions already imposed on North Korea after it held nuclear tests in 2006 and 2009.
The current rise in tensions and extension of sanctions follows Pyonyang's defiant decision to push ahead with a long-range rocket launch on December 12 - insisting it was a peaceful mission to place a satellite in orbit.
Despite the insistence of the regime that the test was peaceful the rest of the world saw it as a banned ballistic missile test.
The United States, supported by Japan and South Korea, spearheaded the new UN resolution.
This week North Korea once again raised the level of rhetoric over sanctions, threatening war with its neighbours in the south saying: "If the South Korean puppet regime of traitors directly participates in the so-called UN 'sanctions', strong physical countermeasures would be taken," the North's Committee for Peaceful Reunification of the Fatherland said.


http://www.independent.co.uk/news/world/asia/north-korean-cannibalism-fears-amid-claims-starving-people-forced-to-desperate-measures-8468781.html

Dienstag, 5. Februar 2013

Die Wahrheit über das Bild von Addi Adams 1968







Eulogy: GENERAL NGUYEN NGOC LOAN


    • I won a Pulitzer Prize in 1969 for a photograph of one man shooting another. Two people died in that photograph: the recipient of the bullet and GENERAL NGUYEN NGOC LOAN. The general killed the Viet Cong; I killed the general with my camera. Still photographs are the most powerful weapon in the world. People believe them, but photographs do lie, even without manipulation. They are only half-truths. What the photograph didn't say was, "What would you do if you were the general at that time and place on that hot day, and you caught the so-called bad guy after he...

 Die Exekution wurde damit gerechtfertigt, dass der gefangene Vietcong-Kämpfer zuvor an der Ermordung von Familienangehörigen der südvietnamesischen Polizeikräfte beteiligt gewesen sei.

http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,988783,00.html http://www.flickr.com/photos/13476480@N07/7044272211/in/set-72157632602043161/